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Blaue Stunde

09.03.2012

Hat Napoleon wirklich in Friedberg übernachtet?

Im Rahmen der Blauen Stunde spricht Historiker Thomas Schuler über „Napoleon und Friedberg“.
Bild: Napoleoninbayern

Experte spricht über dramatische Tage vor über 200 Jahren

Friedberg Glaubt man der Überlieferung, dann hat Napoleon im Jahr 1805 in Friedberg im Gasthof zum „Hohen Glas“ (Ludwigstraße 16) übernachtet. Ob dies wirklich so war, mit dieser Frage beschäftigt sich ausführlich der Historiker Thomas Schuler im Rahmen der „Blauen Stunde“ am Dienstag, 13. März, ab 19.30 Uhr in der Remise im Wittelsbacher Schloss. Der Titel seines Vortrags lautet „Napoleon und Friedberg“. Ausgangspunkt ist, dass Napoleons unüberwindlich scheinende Armeen zu Beginn des 19. Jahrhunderts mehrfach in Bayern kämpften. Bayern spielte als größter süddeutscher Staat in Napoleons Bündnispolitik eine entscheidende Schlüsselrolle.

Bayerns Bündnis mit Frankreich hatte weitreichende Folgen

Im August 1805 hatte sich das Kurfürstentum im Vorfeld des III. Koalitionskrieges zum ersten Mal mit Frankreich verbündet, was weitreichende politische Folgen hatte. Der durchgehend bildbegleitete PowerPoint-Vortrag des Napoleon-Experten und Buchautors Thomas Schuler lässt die dramatischen Tage vor mehr als 200 Jahren lebendig werden.

Eintritt zwei Euro. Zu dem Lichtbildervortrag „Napoleon und Friedberg“ lädt die Stadt Friedberg in Kooperation mit dem Heimatverein Friedberg am Dienstag, 13. März, um 19.30 Uhr ins Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg alle Interessierten ein.

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