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Hut ab vor dem Einsatz des Personals am Krankenhaus Friedberg

Kommentar Von Ute Krogull
28.01.2021

Nach den Corona-Ausbrüchen kochen die Emotionen zum Thema Krankenhaus Friedberg hoch. Dabei sollte man eines nicht vergessen: den Einsatz des Personals.

Die Sorge um kranke Kollegen, Personalmangel, verschärfte Hygienemaßnahmen, Angst vor einer eigenen Corona-Infektion, vor der Schicht ein Abstrich-Test, eine Hygiene-Taskforce im Haus: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Krankenhaus Friedberg arbeiten gerade unter verschärften Bedingungen.

Nach den Corona-Ausbrüchen kochen die Emotionen zum Thema Krankenhaus Friedberg hoch. Dabei sollte man eines nicht vergessen: den Einsatz des Personals von der Reinigungskraft über den Pfleger und die Verwaltungskraft bis zur Ärztin. Das Personal in von Corona betroffenen Seniorenheimen wird noch am ehesten nachvollziehen können, wie sich das Arbeiten im Krankenhaus von Friedberg gerade darstellt.

Friedberger Krankenhaus: Corona belastet Mitarbeiter

Durch den mangelhaften Informationsfluss über das Infektionsgeschehen in den vergangenen Wochen und Monaten ist ein hoher öffentlicher Druck entstanden, und das in einer Zeit, die für die Kliniken an der Paar ohnehin schwer ist.

Die Umstrukturierungen im Gesundheitswesen und das hohe Defizit wären Aufgaben genug, die sich auf die gesamte Belegschaft auswirken. Den Krankenhaus-Alltag seit Frühling 2020 während der Pandemie zu gestalten, setzte eins drauf. Jetzt herrscht eine Ausnahmesituation. Hut ab vor allen, die sie mit viel Einsatz bewältigen.

Lesen Sie dazu auch: Nach Corona-Ausbruch: Wie steht es um den Krankenhaus-Betrieb?

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