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Ringen

14.10.2017

In Anger hängen die Trauben hoch

Benedikt Rieger (rotes Trikot) wartet in dieser Saison noch auf seinen ersten Sieg – auch gegen Anger wird es am Samstag schwer.
Bild: Biallowons

 Der noch sieglose TSC Mering muss am Samstagabend beim Spitzenreiter auf die Matte

Über eine leichtere Aufgabe hätten sich die Meringer Ringer bei ihrem nächsten Kampf gefreut, mussten noch die Wunden von der engen und schmerzlichen Niederlage gegen den Tabellenzweiten aus Berchtesgaden geleckt werden. Hier war man knapp an der Sensation vorbeigeschrammt, hatte man die Watzmänner nahe der Niederlage. „Wir waren lange gleichauf, am Ende hat uns vor allem die unbesetzte Klasse bis 57 Kilo das Genick gebrochen“, analysierte Co-Trainer Korbinian Krupna. Doch am kommenden Kampftag muss der TSC bei keinem geringen Gegner als dem SC Anger antreten, der ungeschlagen und souverän die Bayernliga anführt. Der ehemalige Bundesligaverein verfügt über einige Spitzenringer, kann insgesamt über eine sehr ausgeglichene Mannschaft verfügen, in der fast kein Athlet mit schlechten Leistungen abfällt. „Anger ist dieses Jahr klarer Favorit auf den Titel und wahrscheinlich geht auch kein Weg an denen vorbei“, mutmaßt TSC-Sportwart Peter Tränkl.

Die Ringer von der Paar dagegen müssen auf eine ernüchternde Bilanz zurückblicken, konnte bisher kein Sieg errungen werden und somit steht man am Tabellenende der Bayernliga. Trotz dieser Ausgangslage wollen sich die Meringer nicht kampflos aufgeben: „Wir werden dennoch alles geben. Sonst brauchen wir gar nicht auf die Matte gehen“, betont Nico Winter. Mit welcher Aufstellung Mering am Samstag antreten wird, ist noch unklar, Umstellungen im Vergleich zum letzten Duell sind denkbar. Kampfbeginn ist um 19.30 Uhr.

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