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Steindorf

08.07.2020

In Steindorf werden Hundetoiletten aufgestellt

Auch in Steindorf soll es bald Hundetoiletten geben.
Bild: Anton Schlickenrieder (Symbolbild)

Plus Hundekot ärgert Spaziergänger und Landwirte. Die Gemeinde Steindorf lässt daher Hundetoiletten aufstellen.

Hundekot ist ein Ärgernis auf Wegen und Wiesen. Steindorf will deshalb zur Sauberhaltung von Feldwegen und angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen acht Hundetoiletten aufstellen. Der Gemeinderat hat das in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.

Die Räte entschieden sich für das einfache Modell in Grau der Firma Mika aus Westendorf. Solche Hundetoiletten stehen bereits in der Nachbargemeinde Merching und in Mering. Der Anschaffungspreis beläuft sich pro Stück auf circa 300 Euro. Diskutiert wurden die gewünschten Standorte.

Hofhegnenberg soll drei Hundetoiletten bekommen

In Steindorf soll eine Hundetoilette am Alpenblick und eine südlich des Gewerbegebiets an der Heinrichshofener Straße aufgestellt werden. Hofhegnenberg soll drei Stück bekommen: am Sportheim, am Benefiziatenweg und auf dem Feldweg an der Straße nach Eresried nach den Kurven hinter dem Schloss.

In Eresried kommt eine an den Bach beim Feuerwehrhaus und eine im Norden an die Feldwegkreuzung. Sollte einer der Standorte nicht angenommen werden, ist das ausgewählte Modell der Hundetoilette unkompliziert zu versetzen.

Gemeinderat Steindorf wird papierlos

Zudem gab es eine weitere Entscheidung: Der Gemeinderat wird so gut wie papierlos. Einladungen und Protokolle werden an die Gemeinderäte nicht mehr in Papierform verschickt. Dafür ist der Einsatz mobiler Endgeräte wie Tablets oder Laptops unerlässlich.

Bereits in der vergangenen Wahlperiode wurde deren Beschaffung durch die Gemeinde Steindorf mit bis zu 400 Euro pro Gemeinderat bezuschusst. Vorgeschlagen waren jetzt für die neue Wahlperiode 500 Euro für jedes Ratsmitglied, den Bürgermeister und die Schriftführerin. Die Räte einigten sich auf den bisherigen Betrag von 400 Euro. Die Anschaffung der Hardware durch die Gemeinde wurde nicht diskutiert, da bei den Ratsmitgliedern ganz individuelle Vorstellungen bestehen.

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