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Ist es bald vorbei mit der dicken Luft im Friedberger Stadtrat?

Ist es bald vorbei mit der dicken Luft im Friedberger Stadtrat?
Kommentar Von Ute Krogull
27.04.2020

Plus Der Friedberger Stadtrat tagte unter Ausnahmebedingungen. Das tat der Atmosphäre offenbar nicht gut.

Zwei Sitzungen wurden in Friedberg auf Wunsch der Stadträte wegen Corona abgesagt. Das kann natürlich auf Dauer nicht so bleiben, denn die drängenden Themen der aktuellen Sitzung, vor allem was die Finanzlage anbelangt, brauchen ein handlungsfähiges Gremium. Es ist jedoch auf jeden Fall die richtige Entscheidung, die Sitzungen künftig in die Max-Kreitmayr-Halle zu verlegen.

Auch wenn es in der Schulmensa auf den ersten Blick nicht so wirkte: Wenn die Politiker in einer dreistündigen Sitzung auch mal ihren Platz verlassen, wenn ein Techniker mit tragbarem Mikrofon sich zwischen Sitzreihen hindurchschlängelt, wenn Zuschauer nicht sicher sein können, ob sie Zugang bekommen, ist das nicht gut. Warum nicht gleich so?, fragte man sich am Ende des Abends.

Stadtrat in Friedberg: letzte Sitzung einer holprigen Amtsperiode

Ob es an der Sorge um die Gesundheit oder daran lag, dass es die letzte Sitzung einer holprigen Amtsperiode war: Das Klima in der Sitzung war einmal mehr nicht besonders gut.

 

Bemerkenswerterweise beklagten das im Nachgang alle Seiten, wie in der Vergangenheit ebenfalls oft. Friedberg und seinem künftigen Stadtrat ist zu wünschen, dass sich das mit dem Umzug in die Stadthalle generell ändert.

Lesen Sie dazu den Bericht:

Der Stadtrat zieht noch einmal um

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