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Handball

10.11.2017

KSC-Damen müssen nach Günzburg

Anne Huber (am Ball) fällt bei den KSC-Damen aus.
Bild: Peter Kleist

 Kissing richtet sich auf harte Aufgabe ein

Für die Kissinger Handballerinnen geht es am Samstag nach Günzburg. Ab 17.30 Uhr sind die Handballerinnen beim schwäbischen Rivalen gefordert.

Günzburg gehört seit einigen Jahren immer zu den Teams, denen die Mehrheit der Liga Höheres zutraut. Schon in der vergangenen Saison verpasste der VfL nur denkbar knapp den Sprung auf einen der ersten beiden Plätze. Bemerkenswert ist bei ausgezeichnete Jugendarbeit: Die weibliche B-Jugend zog im Frühjahr ins Viertelfinale der deutschen Meisterschaft ein, Teile dieser Mannschaft spielen jetzt in der weiblichen A-Jugend in der Bayernliga. Diese hat bereits die Qualität, um bei der ersten Mannschaft in der Landesliga regelmäßig auszuhelfen. Auch gegen Kissing wird Günzburg mit aller Voraussicht nach auf einige extrem talentierten Jugendspieler zurückgreifen können.

Kissing tritt die Reise zum Neunten beinahe in Bestbesetzung an, nur Anne Huber fehlt weiterhin. Nicki Seitz wird bis auf Weiteres nur bei der „Zweiten“ antreten. Der Rest des bewährten Kaders, der in den letzten Wochen den Sprung bis auf Rang vier schaffte, ist vollzählig dabei.

„Der VfL hat eine extrem junge, sehr talentierte Mannschaft“, warnte Trainerin Julia Rawein. „Im Jugendbereich gehören die Günzburger auch bei den Mädchen zu den besten in ganz Bayern. Da die A-Jugend am Wochenende spielfrei ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass das Landesliga-Team von einigen Nachwuchsspielerinnen verstärkt wird. Damit wird eine sehr gute Mannschaft noch stärker. Auf uns kommt ein sehr schweres Spiel zu“, so Rawein weiter.

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