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Toto-Pokal

05.09.2018

Kissing will jetzt ins Finale

Zuletzt durften die Kissinger gegen Buxheim jubeln, jetzt wollen sie auch im Halbfinale gegen Affing Grund zur Freude haben. <b>Foto: Rudi Fischer</b>
Bild: Rudi Fischer

In der Runde der letzten Vier erwartet der KSC den FC Affing. Der Sieger trifft auf den Gewinner des Duells Täfertingen gegen Aindling.  

Ein Schritt fehlt noch, dann stünde der Kissinger SC im Finale des Toto-Pokals auf Kreisebene – und da wollen die Kissinger Fußballer um ihren Trainer David Bulik unbedingt hin. Und um das zu erreichen, muss am Mittwoch, 5. September, die letzte Hürde genommen werden – und die heißt FC Affing. Spielbeginn in Kissing ist um 18 Uhr.

„Das ist das letzte Pokalspiel in diesem Jahr und das wollen wir jetzt erfolgreich durchziehen. Schließlich steht das Kreisfinale ja erst 2019 an – und da wollen wir in jedem Fall dabei sein“, meinte KSC-Coach David Bulik. Der lässt also keinen Zweifel daran, was er anstrebt und zumindest personell sieht es bei den Kissingern sehr gut aus. „Ich hatte 19 Feldspieler im Training, die Urlaubszeit ist fast zu Ende und langsam aber sicher kommen auch die letzten zurück“, freute sich der KSC-Trainer. Der muss nur mehr auf Quirin Springer, Karsten Binder, Angelo Cena und David Jamitzky sowie den Langzeitverletzten Jonas Graf verzichten. „Die Rückkehrer haben zwar logischerweise noch nicht den Fitnessstand wie die anderen, aber das wird schon“, sagte Bulik.

Der 34-jährige Coach will auch der Überlastung seiner Spieler vorbeugen und sein Team im Vergleich zum Punktspiel am Sonntag auf einigen Positionen verändern. „Was genau ich ändern werde, das weiß ich noch nicht, aber es werden so zwei bis vier Positionen sein“, erklärte er. Den Gegner hat Bulik in dieser Saison noch nicht selbst in Augenschein genommen. „Aber ich kenne eine Reihe von Spielern und weiß, wie die agieren. Zudem werde ich natürlich noch Erkundigungen einziehen“, versicherte der KSC-Trainer. Eines sei aber laut Bulik völlig klar: „Unterschätzen werden wir die Affinger auf keinen Fall.“

TSV Täfertingen – TSV Aindling Trotz aller Zusatzbelastung: Nun betrachtet der Bezirksligist diesen Wettbewerb nicht mehr als Belastung, vielmehr ist die Teilnahme am Finale das erklärte Ziel. „Eindeutig“, betont Trainer Herbert Wiest und fügt dazu: „Wir haben sehr, sehr gute Chancen.“ Spielbeginn in Täfertingen ist am Mittwoch um 18 Uhr.

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