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Bei Kitas muss die Stadt Friedberg jede Chance nutzen

Kommentar Von Ute Krogull
26.09.2019

Zwar gibt es in Friedberg nicht mehr Kinder als früher, aber mehr Eltern nutzen Betreuungsangebote. Deshalb ist der Neubau eines Kindergartens der richtige Schritt.

Die Einwohnerzahl in Friedberg stagniert seit Jahren, der Altersschnitt ist für Bayern eher hoch – und trotzdem wächst der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder. Paradox? Nein, es liegt an veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen, auch an einer gewandelten Einstellung zur pädagogischen Betreuung. Wie viele Gemeinden im Landkreis kämpft Friedberg hart, um diesem Bedarf gerecht zu werden. Der Bau eines neuen Kindergartens und die Erweiterung einer anderen Tagesstätte sind die richtigen Schritte. Und der Umbau der Sparkasse in Rederzhausen in eine Kita in Rekordzeit hat bewiesen, dass ein solches Projekt in Friedberg auch schnell gehen kann, wenn man ihm die entsprechende Priorität gibt.

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