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Kommunalwahl: CSU macht Eichmann in Friedberg den Weg frei

Kommunalwahl: CSU macht Eichmann in Friedberg den Weg frei
Kommentar Von Thomas Goßner
15.03.2020

Plus Die Bürgermeisterwahl 2020 in Friedberg hat einen klaren Verlierer: die CSU.

Weil keiner der CSU-Frontleute gegen den populären Amtsinhaber antreten wollte, schickte sie den nahezu unbekannten Florian Fleig ins Rennen. Der mühte sich redlich, hatte aber denkbar schlechte Ausgangschancen – selbst vielen Parteimitgliedern sagte sein Name noch vor wenigen Wochen nichts.

Die CSU, die im Friedberger Stadtrat anders als früher ohnehin nicht mehr zu den Antreibern gehörte und zuletzt nur noch müde wirkte, hat so den Weg für Eichmanns Wiederwahl im ersten Anlauf frei gemacht. Selbst schwächere Kandidaten wie Wolfgang Schuß, der 2008 gegen den parteifreien Bürgermeister Peter Bergmair antrat, waren stets für über 30 Prozent gut. Fleig fiel deutlich unter diese Marke. Ein anderer Mann, eine andere Frau hätten Eichmann zumindest in die Stichwahl zwingen können.

Lesen Sie unsere Berichte über die Wahl in Friedberg:

Wie der Wahlabend im Landkreis Aichach-Friedberg verlief, können Sie hier nachlesen: Wahl im Kreis Aichach-Friedberg: Metzger bleibt Landrat - alle Ergebnisse

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