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Mehr digitale Bildung für Schüler in Aichach-Friedberg

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Kommentar Von Eva Weizenegger
10.09.2019

Kinder sind ständig im Internet, brauchen sie auch noch Computer an Schulen? Gerade deswegen, meint Eva Weizenegger, Redakteurin und vierfache Mutter.

Digitale Bildung ist in den Schulen längst angekommen. Neu ist, dass an den Mittelschulen im Landkreis das Pflichtfach Informatik für vorerst zwei Jahrgangsstufen eingeführt wird. Das ist ein wichtiges Zeichen im Bildungssektor. Denn die Jugendlichen nutzen den PC, das Laptop oder ihr Mobiltelefon nahezu täglich.

Oftmals erstellen sie auch für die Schule ihre Referate oder Hausarbeiten mit diesen Medien. Für sie ist die Anwendung von Computerprogrammen längst ein alltägliches Instrument. Mal davon abgesehen, dass sie bereits für ihre PC-Spiele mehrere Stunden vor den Rechnern verbringen.

Das Fach Informatik an Schulen ist wichtig

Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Jugendlichen mit dem neuen Fach Informatik eine gute Grundlage bekommen, um so sicher mit diesem Medium umgehen zu können. Wer gut informiert ist, der weiß, wo die Gefahren lauern. Der setzt selbstverständlich ein Virenschutzprogramm für seinen Rechner ein. Der nutzt keine illegalen Raubkopien und kann den PC sinnvoll für seine Anforderungen nutzen. Nun gilt es, die Schulen nicht nur mit notwendiger Hardware auszustatten. Sie brauchen auch leistungsstarke Internetanschlüsse und gut ausgebildete Lehrer, die sie fit am PC machen.

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