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Mering
10.07.2021

Saudi-arabischer Forscher sieht Altes Kloster als "Gedächtnisspeicher"

Ahmed Khoja, hier mit seinem Sohn Elias, liegt das alte Kloster am Herzen, seit er sich im Rahmen eines Forschungsauftrags mit den Möglichkeiten einer Sanierung befasste.
Foto: Heike John

Plus Ahmed Khoja stammt aus Saudi-Arabien und gehörte zum Forschungsteam am sanierungsbedürftigen Alten Kloster in Mering. Warum er gerne in Mering lebt.

Auf der Baustelle für den Neubau des Horts „Alte Burg“ in der Klostergasse geht es voran und die Untersuchungen rund um das alte Kloster sind inzwischen abgeschlossen. Das geschichtsträchtige Gebäude wurde in das EU-Forschungsprojekt „Interreg Alpine Space –ATLAS“ aufgenommen. Dank der Vermittlung von Bauforscher Tobias Listl, seit dieser Periode für die Grünen im Marktgemeinderat, konnte das sanierungsbedürftige Kloster als eines von drei Gebäuden im europäischen Alpenraum auf eine substanzschonende Sanierung hin untersucht werden. „Die Ergebnisse liegen bereits vor und nun haben wir die Hoffnung auf die Entwicklung eines nachhaltigen Sanierungs- und Nutzungskonzepts“, betont Ahmed Khoja.

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10.07.2021

Mir, als gebürtigen Meringer, würde der Erhalt des Klosters sehr viel bedeuten. Ich bin in Sichtweite aufgewachsen und habe die 1. und 2. Klasse Volksschule in diesem Gebäude verbracht. Auch zu den damaligen Schwestern vom Kloster Maria Stern hatten wir einen guten Kontakt. Ich wäre ebenso der Meinung, daß das Heimatmuseum hier einen würdigen Platz fände.

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