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Leseraktion

23.02.2018

Mit dem Rad durch den Matsch

Wo hapert es am Wegenetz in unserem Landkreis?

Der Landkreis möchte ein besseres Radwegekonzept erarbeiten – gerade für Menschen, die nicht nur in der Freizeit radeln. Daher fragen wir unsere Leser: Wo gibt es Probleme für Radfahrer? Hier die neuesten Einsendungen.

Andrea Kirster schreibt: „Ich fahre jeden Tag von Friedberg-West zu meiner Arbeitsstelle nach Friedberg-Stadt mit dem Fahrrad. Das klappt eigentlich recht gut, bis auf die Stelle, wenn ich von Friedberg-West auf der Röntgenstraße Richtung Kreisverkehr fahre. Da hört der Radweg plötzlich auf und ich soll auf einer Engstelle auf die Straße wechseln.“ Besser wäre es nach Ansicht Kirsters, wenn der Radweg ein Stückchen weiter vorne (Höhe Liebigstraße) enden würde, dann könnte man besser auf die Röntgenstraße einfädeln.

„Wir wohnen in Dasing-Wessiszell und kämpfen seit Jahren (man kann sagen seit Jahrzehnten) um einen Radweg von Wessiszell nach Dasing“, schreibt Jutta Oberndorfer. Man müsse entweder die Hauptstraße entlang, auf der sehr viele Sandlaster unterwegs sind und die auch noch eine offizielle Umleitungsstrecke der Autobahn ist, oder über einen Feldweg, der holprig und kaputt ist. „Bei Regen ist er wegen Schlamm und Dreck kaum zu befahren“, beschreibt Oberndorfer die Situation. Ebenso sehe es Richtung Tattenhausen oder Ziegelbach aus. Ihr Fazit: „Ein ausgebauter Radweg wäre sinnvoll, um Anschluss an den Regionalzug nach Aichach, Friedberg und Augsburg zu bekommen oder um Einkäufe in Dasing zu erledigen. Auch für Kinder und Jugendliche, um zur Schule oder ins Freizeitzentrum zu gelangen, wäre das sinnvoll.“ (kru)

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