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31.07.2010

Musiker rücken auch mit ihrem Nachwuchs an

Karl-Heinz Steffens in voller Konzentration. Er freut sich zusammen mit seinen Mitstreitern auf das Friedberger Publikum und auf das anspruchsvolle Programm. Foto: Kiermeyer
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Karl-Heinz Steffens in voller Konzentration. Er freut sich zusammen mit seinen Mitstreitern auf das Friedberger Publikum und auf das anspruchsvolle Programm. Foto: Kiermeyer
Bild: Kiermeyer

Friedberg Dieses Musikfestival ist den Kinderschuhen längst entwachsen. Doch bei der neunten Auflage des Friedberger Musiksommers (5. bis 8. August) spielt verstärkt auch der Nachwuchs eine Rolle - zumindest am Rande. Die Musikerfamilie Indira Koch (Violine) und Wolfgang Emanuel Schmidt (Cello) rückt wie schon vor drei Jahren mit ihrer Kinderschar samt Zwillingspärchen an. Die Gartemann-Schwestern Cornelia und Julia (Berliner Philharmoniker) kommen mit ihren etwa einjährigen Kindern samt Oma. Dies passt zum diesmal familiäreren Charakter des diesjährigen Festivals. Für die Organisatoren, die "Bürger für Friedberg", gilt es diesmal, keine Mammutaufgabe zu stemmen wie eine Oper oder die Betreuung eines Großorchesters wie der Staatskapelle Halle.

Dies war zwar auch den Raumnöten geschuldet, weil unter anderem die Stadthalle nicht zur Verfügung steht. Doch Karl-Heinz Steffens will daraus eine Tugend machen. So kann das Publikum beispielsweise in der langen Musiknacht näher auf Tuchfühlung gehen mit den Musikern.

Die Jazztruppe hält Friedberg die Treue

Viele altbekannte Musiksommer-Veteranen wie die Jazztruppe halten Friedberg die Treue. Man darf aber auch auf einige neue Gesichter gespannt sein. So reiht sich in den Generationenreigen unter anderem die 76-jährige Berliner Schauspielerin Christine Gloger ein. Sie wird zur langen Musiknacht quasi im Mondenschein passende Texte beisteuern.

Neu in Friedberg ist auch die gefragte Sopranistin Felicitas Fuchs ebenso wie der Trompeter Reinhold Friedrich, der als Kapazität gilt. Also Ohren auf beim neunten Friedberger Musiksommer. "Seite 1

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