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10.02.2015

Neue Bären sind bereit, um im Krankenhaus zu trösten

Bei der Übergabe der Trostbären. Von links: Veronika Köpf, Holger Haak, Anastassios Moissidis und Spender Rainer Kölbl.
Bild: Andreas Schmidt

Gespendete Plüschtiere helfen kleinen Patienten in Friedberg dabei, den Schmerz zu vergessen.

Willkommen im Friedberger Krankenhaus sind die Trostbären, die Rainer Kölbl (rechts) von der Allianz Generalvertretung Friedberg fast im Jahresrhythmus spendiert. Nun sind 21 weitere Plüschtiere dazu gekommen. Werden Kinder zum Beispiel mit Brüchen oder Schnittverletzungen in der Friedberger Notaufnahme eingeliefert, ist des Öfteren bäriger Einsatz gefragt. Bei zu großem Respekt vor Ärzten und Krankenschwestern fällt es manchen Mädchen und Buben leichter, dem Bären zu erzählen, wie der Unfall passiert ist. Und wenn sich die jungen Verletzten einen Namen für den Trostbären ausdenken, vergeht die Zeit schneller. „Ein Bub hat sich so lange einen Namen überlegt, dass der Gips schon fertig war“, erzählt Veronika Köpf (links), die stellvertretende Leiterin der Notaufnahme. Deren ärztlicher Chef, Dr. Anastassios Moissidis (Zweiter von rechts) und Ambulanz-Leiter Holger Haak (Zweiter von links), haben schon mitbekommen, dass einmal ein Kind gefragt hat: „Wo ist denn mein Bär?“ (scha)

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