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Nur die Sonne fehlt beim Halbmarathon

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Kommentar Von Philipp Schröders
08.09.2019

Beim Halbmarathon feiern ambitionierte Sportler und Freizeitläufer ein schönes Miteinander.

Viele Zuschauer fröstelten, als sie die Läufer beim Friedberger Marathon anfeuerten. Kein Wunder bei Temperaturen von etwa zwölf Grad und weniger. Dennoch klatschten, trommelten und rasselten sie eifrig.

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Im Vergleich zum Vorjahr waren gefühlt weniger Menschen am Straßenrand zu sehen. Jedoch füllte sich zur Mittagszeit deutlich der Marienplatz. Auf die Anzahl der Läufer hatte das Wetter keinen Einfluss. Auch im vergangenen Jahr waren etwa 1100 am Start. Für die Athleten waren die Temperaturen gar nicht schlecht, zumal es während des Laufs nicht regnete. Erst kurz vor der Siegerehrung fielen ein paar Tropfen.

Beim Halbmarathon zeigte sich wieder, dass in Friedberg ambitionierte Sportler und Freizeitläufer ein schönes Miteinander zelebrieren. Konzentrierte Athleten mit Kompressionsstrümpfen und Männer in Teletubbie-Kostümen sind hier kein Gegensatz.

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238 Bilder
Durchstarten beim Friedberger Halbmarathon
Bild: Alexandra Sieber und Peter Kleist

Beeindruckend ist auch, dass erstmals eine Rollstuhlfahrerin die 21,1 Kilometer bewältigte. Zudem konnten die Friedberger sich über den Sieg eines Lokalmatadors freuen. Ahmed Tamam von der DJK gewann. Nur die Sonne fehlte an dem Tag.

Lesen Sie dazu den Artikel: Halbmarathon in Friedberg: Sie bezwingen den Berg – mit Freude

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