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Offene Türen in Friedberg: Pauken wie „anno dazumal“

Offene Türen in Friedberg

Pauken wie „anno dazumal“

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    Die Besucher konnten in einem historischen Klassenzimmer die Entwicklung der Schule seit 1900 nachempfinden.
    Die Besucher konnten in einem historischen Klassenzimmer die Entwicklung der Schule seit 1900 nachempfinden. Foto: Marcel Rother

    Schulbänke aus massivem Holz, Schreibfedern und Flanelltafeln – diese und andere Gegenstände waren bei der Ausstellung „Schulleben zwischen 1900 und 2050“ am Eisenberg zu sehen und weckten bei vielen Besuchern Erinnerungen an die eigene Schulzeit: „Ich kann mich noch genau an die Holzbänke mit eingelassenen Tintenfässern und an die damalige deutsche Schreibschrift erinnern“, erzählte Beate Frey.

    Die Leiterin der Ausstellung, Edith Wagner, freute sich, dass die Exponate etwas auslösten in den Besuchern: „Unser Hauptaugenmerk lag darauf, möglichst viel Originalmaterial zu zeigen, um den Raum erlebbar zu machen.“ Dafür hatte sie zusammen mit Schülern der Klasse 10aM Fundstücke aus dem Stadtarchiv, aus Privatsammlungen und aus dem Fundus anderer Schulen zusammengetragen.

    Die Ausstellung war eines von vielen Projekten am „Tag der offenen Schultüre“, mit dem sich die Mittelschule zusammen mit der Stadt Friedberg an der deutschlandweiten Aktion Stadt Geschichte Zukunft beteiligte.

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