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Parken in Friedberg: Knappes Gut besser bewirtschaften

Parken in Friedberg: Knappes Gut besser bewirtschaften
Kommentar Von Thomas Goßner
27.11.2019

Warum das geplante Parkleitsystem in Friedberg auch im Interesse der Grünen sein müsste.

Machen wir uns nichts vor: Auch wenn in einigen Jahren immer mehr Fahrzeuge mit Elektro- oder anderen emissionsfreien Antrieben unterwegs sein werden, so bleiben es doch Fahrzeuge. Und zweifellos wird es weiter einen hohen Anteil an motorisiertem Individualverkehr geben, weil sich Gebiete außerhalb der großen Zentren mit Bus und Bahn kaum hinlänglich bedienen lassen.

Daraus folgt, dass es weiterhin leistungsfähige Straßen und Parkmöglichkeiten geben muss – auch wenn dies dem einen oder der anderen aus ideologischen Gründen nicht gefällt.

Friedberg hat fürs Parken nicht viel investiert

Es ist ja nicht so, dass Friedberg in den vergangenen Jahren Unsummen in diesem Bereich investiert hätte. Die beiden großen Garagen wurden in den 1980er-Jahren gebaut, seither kamen als nennenswerte zentrumsnahe Flächen nur der P&R-Platz am Bahnhof, der Parkplatz am Schloss und demnächst die neuen Stellplätze an der Achstraße hinzu. Im Gegenzug fielen Parkmöglichkeiten am Blank-Anwesen und auf dem Volksfestplatz weg.

Parken in Friedberg: Knappes Gut besser bewirtschaften

Das geplante Parkleitsystem ist ein vernünftiger Schritt zu Bewirtschaftung des knappen Guts. Dass es zudem überflüssige Fahrten verhindern kann, sollte auch im Interesse der Grünen sein.

Lesen Sie dazu unseren Bericht Ein neues Parkleitsystem für Friedbergs öffentlichen Garagen

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