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Parkplatz statt Wiese in Friedberg?

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Kommentar Von Ute Krogull
13.07.2018

Parken auf den Achwiesen in Friedberg - eine gute Idee?

Die Zukunft wird vom Kampf um Flächen geprägt sein. In Friedberg macht sich das bereits bemerkbar. Das ist im Großen der Fall, wenn es um die Frage Gewerbebauten oder Frischluftschneise geht wie in Derching, aber auch im Kleinen, wenn es heißt Radweg oder Parkplätze bzw. Parkplätze oder Wiese. Das Radwegenetz muss dringend ausgebaut werden, aus Sicherheitsgründen und um motorisierten Verkehr aus der Stadt herauszuziehen. Und Parken ist eines der meistdiskutierten Themen. Natürlich will die Stadt Anwohnern Ausgleich bieten, wenn sie Stellplätze verlieren.

Trotzdem schmerzt die Umwandlung der Achwiesen in einen Parkplatz. Unter der eng bebauten Stadt gelegen, erfreut die weite grüne Fläche. Mit der Bebauung des Rupp-Geländes, dem Skaterpark und den Parkplätzen nehmen Verdichtung und Versiegelung zu. Wie man mit der Fläche umgeht, war im Bauausschuss nur am Rand Thema. Die Stadt teilte im Nachgang mit, ob und wie befestigt wird, ob (teil-)versiegelt oder gar teilasphaltiert wird, könne im jetzigen Stadium nicht gesagt werden. Das Motto muss lauten: so grün wie möglich. Eine Innenstadt mag zugepflastert sein, aber sie braucht einen grünen Gürtel, um atmen zu können.

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