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Projekt
05.12.2018

So hilft Friedberg in Tansania

Mit Hilfe aus Friedberg wurde in Ndanda ein weiteres Internat für Mädchen errichtet.
Foto: Missionsbenediktinerinnen

Gerade in der Vorweihnachtszeit wird viel Geld für Ndanda gesammelt. Dort entsteht ein neues Internat – doch viele Familien können sich das Schulgeld nicht leisten

Zurzeit wird viel über Hilfe für Afrika diskutiert. Wie gut sie bereits lange und sehr konkret vor Ort funktioniert, zeigt die Unterstützung des Ndanda-Projekts der Benediktinerinnen, die in Friedberg 1956 begann. Auf über 30000 Euro belief sich allein im vergangenen Jahr die Spendensumme. Seit dem Start der Partnerschaft im Jahr 1956 flossen 717000 Euro nach Tansania. Schwester Raphaela Händler berichtet regelmäßig an ihre Freunde, darunter Dritte Bürgermeisterin Martha Reißner, was mit dem Geld geschieht. In einem Brief schreibt sie: „Das Aquinas-Gymnasium für Mädchen und Jungen ist die beste Schule hier in Mtwara.“ Es habe momentan 545 Schüler, die Mittlere Reife oder Abitur machen können. Die Schule wird geleitet von den Missionsbenediktinerinnen von Ndanda, Eigentümer ist der Bischof. Die meisten Schüler besuchen das Internat. Alle guten Schulen in Tansania seien Internatsschulen, so Schwester Raphaela. Allein das Internat für Mädchen habe 296 Betten und sei stets voll belegt. Viele stehen sogar auf einer Warteliste.

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