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Reformation
07.11.2017

Bibelprojekt zum Ende des Lutherjahrs

So sieht die erste Seite des Matthäusevangeliums aus. Christen aus Mering schrieben an dem handschriftlichen Evangeliar, das nun bei der evangelischen Pfarrei St. Johannes ausliegt.
Foto: Rolf Huth

Abgeschriebenes und illustriertes Evangeliar der Meringer Pfarrei Sankt Johannes liegt nun vor

Vor knapp 14 Jahren hatte Renate Kölsch auf dem Jakobs-Pilgerweg die Vision, Teile der Bibel abzuschreiben, um sie besser zu verstehen. So initiierte sie in ihrer evangelischen Pfarrgemeinde in Mering im Jahr der Bibel 2003 mit Arne Bieringer, Marcus Willauer und Rolf Huth ein Gemeindeprojekt zum Abschreiben der vier Evangelien. Bei einer Bibelausstellung der katholischen St. Michaels Gemeinde Mering wurde das Projekt vorgestellt. Daraufhin beteiligten sich in den folgenden Jahren viele evangelische und auch katholische Gemeindeglieder an dieser Abschreibaktion, die überwiegend bei den Bibelnächten an den Gründonnerstagen erfolgte. Da das eigentlich vorgesehene Binden der Originalblätter schwer realisierbar war, hat Arne Bieringer die 806 Seiten eingescannt, teilweise am PC optimiert und drucken lassen. Viktoria Hartmuth vollendete das Werk mit der äußeren Gestaltung und dem Binden. Das Evangeliar mit den komplett abgeschriebenen und zum Teil illustrierten vier Evangelien liegt nun dauerhaft zur Einsicht in der evangelischen St. Johanneskirche in Mering aus.

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