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Schlagertage: Veranstalter sollte Chaos in Ordnung bringen

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Kommentar Von Ute Krogull
17.05.2018

Für Besucher waren die Schlagertage eine schöne Veranstaltung – doch es gibt jede Menge Ärger danach. Es geht um Schein und Sein. Ein Kommentar.

Die Friedberger Schlagertage waren eine gelungene Veranstaltung. Von organisatorischem oder finanziellem Chaos bekamen Besucher nichts mit. Sie erlebten ein tolles Festival. Musik und Stimmung waren gut. Trotzdem kann es den Veranstaltern zum Verhängnis werden, wenn Schein und Sein auseinander klaffen.

Friedberger Schlagertage: Ist das Chaos Kalkül?

Geschäftspartner beklagen eine mangelhafte Zahlungsmoral, schlechte Organisation und Ausreden nach dem immer selben Muster. Sie befürchten, dass dieses augenscheinliche Chaos Kalkül sein könnte – und das seit Langem.

Der Umsatz des Festivals mit rund 6.000 Besuchern liegt nach Veranstalterangaben bei rund 450.000 Euro. Die Beträge, deretwegen es Ärger gibt, bezeichnet André Meier als „klein“. Das erinnert an die „Peanuts“ des Bankmanagers Hilmar Kopper. Meier täte gut daran, sich um die „Peanuts“ zu kümmern, sonst könnte seine schöne bunte Schlagerwelt ihm unter den Füßen wegbrechen.

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