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19.09.2018

Sie suchen nach „Friedbergs schönsten Seiten“

Die Jury hat ihre Favoriten für den Friedberger Fotokalender ausgewählt: (von links) Thomas Treffler, Udo Koss und Ulrike Sasse-Feile vom Verkehrsverein, Ute Krogull von der Friedberger Allgemeinen.
Bild: Mareike König

Viele Leser schicken Bilder. Nun hat die Jury für den Fotokalender die Qual der Wahl.

Friedberg Was sehen Sie vor Ihren geschlossenen Augen, wenn Sie an Friedberg denken – die Stadtpfarrkirche, den See, das Rathaus, die Stadtmauer? Das waren jedenfalls einige der beliebtesten Motive, die Teilnehmer an dem Fotokalender-Projekt „Friedbergs schönste Seiten“ an unsere Zeitung schickten. Dutzende E-Mails mit weit über 100 Bildern gingen in der Redaktion der Friedberger Allgemeinen ein. Nun tagte eine Jury, um diejenigen auszuwählen, die veröffentlicht werden.

Der Kalender ist nicht nur wegen seiner Bilder ein Besonderer, sondern er hat auch einen besonderen Hintergrund. Die Idee stammt von Ulrike Sasse-Feile und Thomas Treffler, die den karitativen Christkindlmarkt organisieren. Sie waren auf der Suche nach Neuem, das den Menschen gefällt, sie mit Friedberg verbindet und dem Zweck des Marktes zugutekommt, nämlich das Ndanda-Projekt der Franziskanerinnen und die Indien-Mission der Pallottiner finanziell zu unterstützen. Sasse-Feile weiß, dass die Menschen auf dem Markt gerne Dinge erwerben, die einen Bezug zu Friedberg haben. Sie wollte den Bürgern daher die Möglichkeit bieten, sich auch selber einzubringen. Die Friedberger Allgemeine unterstützte die Aktion gerne, erlebt die Redaktion doch nahezu täglich, wie Leser Bilder mit schönen Motiven aus Friedberg und Umgebung einschicken.

Nun hatte eine Jury, bestehend aus Ulrike Sasse-Feile, Thomas Treffler, Eventfotograf Udo Koss und Ute Krogull von der Friedberger Allgemeinen, die Qual der Wahl. Udo Koss als Profi lobte die Bilder unserer Leser: „Es sind tolle Motive dabei und viele Fotos sind auch technisch sehr gut gemacht.“ Zwei Stunden suchten die vier Jury-Mitglieder die Bilder aus. Kein einfaches Unterfangen, schließlich sollten sowohl Friedberg mit seiner Altstadt als auch die Ortsteile zur Geltung kommen. Und es galt, für jeden Monat das passende Motiv zu finden und den Kalender auch sonst so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, damit er die Friedberger Monat für Monat durch das Jahr 2019 begleiten kann. Treffler und Sasse-Feile freuen sich, dass so viele Bürger mitgemacht haben. „Ihnen allen gilt unser herzliches Dankeschön!“ Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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Nun geht es an die Gestaltung und den Druck. Den Wandkalender im Din-A-4-Format gibt es dann auf dem karitativen Christkindlmarkt zum Preis von 11,95 Euro zu kaufen. Der Erlös fließt an das Ndanda-Projekt und die Indien-Mission.

Wer den Verkauf nicht verpassen möchte, kann sich den Termin schon einmal vormerken: Die Eröffnung ist am Donnerstag, 29. November. Danach läuft der Markt bis einschließlich 1. Advent, 2. Dezember. Es machen wieder viele Friedberger Gruppen mit, die ihr Angebot teilweise schon jetzt liebevoll vorbereiten. Am Dienstag, 4. Dezember, beginnt dann der Friedberger Advent, der bis 23. Dezember dauert. (kru)

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