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Snowboarden: Das Abschnallen nervt

Kommentar Von Alexandra Sieber
05.02.2020

Snowboarden ist ganz schön aus der Mode gekommen, wie Experten aus Aichach-Friedberg bestätigen. Was ist das für und Wider?

Snowboarden ist ganz schön aus der Mode gekommen, wie Experten aus dem Landkreis bestätigen. Dabei hat es seine Vorzüge.

Einen Pluspunkt sammelt die Sportart, wenn es um das Equipment geht. Anders als beim Skifahren trägt man Softboots. Sie sind bequemer, man kann längere Strecken damit laufen und sie halten warm. Zudem braucht man als Snowboarder einzig sein Board. Skifahrer müssen zusätzlich die Skistöcke tragen.

Trotzdem kommt es nicht überraschend, dass das Skifahren in der Masse die Oberhand zu behalten scheint. Zu den Nachteilen des Snowboardens gehört nämlich, dass man nicht lange auf dem Board stehen kann. Wenn man also eine Pause braucht, setzt man sich auf die Piste. Das kann gefährlich sein, wenn man von Skifahrern oder anderen Boardern übersehen wird.

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Außerdem ist man auf dem Snowboard ziemlich unbeweglich. Bevor man in den Lift steigt, muss immer eine Bindung geöffnet werden. Auch bei flachen Pistenabschnitten hat man es als Snowboarder nicht leicht. Während die Skifahrer mit den Stöcken anschieben, muss man als Boarder abschnallen und laufen – vielleicht sogar der gravierendste Nachteil.

Lesen Sie den Artikel: Ist der Snowboard-Höhenflug zu Ende?

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