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28.04.2015

Sorgende Nachbarschaft informiert

Pflegebedürftige sollen in Ottmaring bleiben können

Im Rahmen der bayernweiten Aktionswoche „Zu Hause daheim“ des bayerischen Sozialministeriums macht das Projekt „Sorgende Nachbarschaft Ottmaring“ mit einer Veranstaltung auf sich aufmerksam. Am Montag, 4. Mai, um 20 Uhr gibt es im Ottmaringer Pfarrsaal, St.-Michael-Platz 7, ab 20 Uhr Informationen zum aktuellen Stand und eine Austauschrunde. Interessierte können Fragen und Anregungen vorbringen.

Ziel der Sorgenden Nachbarschaft ist es seit 2011, dass Bedürftige bei Hilfe- und Pflegebedarf so lange wie möglich in ihrer Wohnung bleiben können. Ermöglichen sollen dies Angehörige, Ehrenamtliche und Pflegedienst-Profis mit vereinten Kräften. Ziel des Projektes ist es, dass Pflegebedürftige in Ottmaring versorgt werden können, auch dann, wenn sie nicht mehr in ihrer Wohnung bleiben können. Ein funktionierendes Beispiel für das Ottmaringer Projekt ist die Bürgergemeinschaft Eichstetten im Kaiserstuhl bei Freiburg. Derzeit strebt die Sorgende Nachbarschaft Ottmaring die Vereinsgründung an, um sich einen rechtlichen Rahmen zu geben. Immer öfter gelingt es nach Auskunft der Initiative, Hilfsbedürftige und mögliche Helfer zusammenzubringen.

Zum Team der Sorgenden Nachbarschaft Ottmaring zählen Martin Gögler, Monika Schmitt, Astrid Pfaller, Susanne Heß, Heiner Romberg. Zu erreichen sind sie für Infos per Telefon 0159/02560333 oder E-Mail sorgende.nachbarschaft@web.de. (scha)

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