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Friedberg

13.07.2010

Spannender Dialog mit der Wissenschaft

Die Friedberger Gymnasiasten besuchten die Max Planck Digital Library - Und waren damit die erste Klasse, die dort überhaupt Einblick erhielten. Was si dort alles gelernt haben?

Ein absolutes Novum: Als erste Klasse durfte die 10 B des Friedberger Wernher-von-Braun-Gymnasiums nun die Max Planck Digital Library (MPDL) besuchen. Den Kontakt hatte Informatiklehrer Dr. Andreas Wohlschläger hergestellt, ein zurzeit beurlaubter Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften.

Die MPDL ist eine Institution, die die Informationsversorgung für die Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft gewährleistet. Als führende deutsche Forschungsorganisation betreibt die Gesellschaft ca. 80 Max-Planck-Institute, die sich der Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Medizin sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften widmen.

Zugang zu weltweit verteilten Datenbanken

Spannender Dialog mit der Wissenschaft

Die 2007 gegründete MPDL versorgt all diese Institute mit dem Zugang zu weltweit verteilten wissenschaftlichen Datenbanken und bietet den Wissenschaftlern der MPG ein einheitliches Portal für die Suche. Bei ihrem Exkursionstag wurden die Zehntklässler von Christine Ailinger und Andreas Wohlschläger begleitet. Zunächst stellte die stellvertretende Leiterin der Abteilung Informationsversorgung, Margit Palzenberger, den Schülerinnen und Schülern die Organisationsstruktur der Max-Planck-Gesellschaft und die Aufgabenverteilung innerhalb der MPDL vor.

Mitarbeiter berichteten über ihre Tätigkeitsfelder

Im Anschluss berichteten sechs Mitarbeiter der MPDL jeweils kurz über ihre Tätigkeitsfelder und ihren beruflichen Werdegang.

So vielfältig wie die Forschungsgebiete der Max-Planck-Gesellschaft sind auch die Ausbildungen der MPDL-Mitarbeiter: Anglistik, Slawistik, Biologie, Bibliothekswissenschaft, Französisch, Geschichte, Musik, Politikwissenschaft und Statistik finden sich unter den von ihnen absolvierten Studiengängen, einige haben mindestens zwei Abschlüsse.

Umso spannender war es schließlich für die Schülerinnen und Schüler, im Anschluss an die Vorträge in Zweier- oder Dreiergruppen den Referenten dann direkt zu sprechen. (FA)

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