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07.02.2015

Spende für Hygieneprojekt

Klaus-Dieter Ruf (Zweiter von links) und Franz Sedlmeir (rechts) überreichten an Alois Zeller (links) und Sonja Tomaschek (Zweite von rechts) 1000 Euro für das Hygieneprojekt in Indien.
Bild: Kolpingwerk

Vier Kolpingsfamilien übergaben im Rahmen der Vorsitzendenkonferenz des Kolpingwerks Diözesanverband Augsburg an Diözesanpräses Alois Zeller und an die Vorsitzende Sonja Tomaschek über 3600 Euro für das Hygieneprojekt in Indien. Allein 1000 Euro steuerte dazu die Meringer Kolpingsfamilie bei. Mit dem Geld unterstützt die Augsburger Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger den Bau von Toilettenanlagen auf dem Land in fünf indischen Bundesstaaten.

Die Kolpingsfamilien Vöhringen, Blonhofen-Aufkirch, Mering und Marktoberdorf haben vor Ort Aktionen zur Unterstützung des Projekts durchgeführt. 1750 Euro hat die Kolpingsfamilie Marktoberdorf gesammelt, 350 Euro die Kolpingsfamilie Blonhofen-Aufkirch. 500 Euro überreichte die Kolpingsfamilie Vöhringen und die 1000 Euro die Kolpingsfamilie Mering für das Projekt.

In Indien leben 220 Millionen Menschen in Städten und 430 Millionen Menschen in ländlichen Gebieten ohne Zugang zu Sanitärversorgung. Das Kolpingwerk in Indien hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Beitrag zu leisten, damit alle Menschen Zugang zu einer sanitären Anlage bekommen. Neben dem Bau von Toiletten ist die Aufklärungs- und Bildungsarbeit ein wichtiger Baustein des Projekts. Seit fast 30 Jahren verbindet Kolping in Indien und das Kolping in der Diözese Augsburg eine Partnerschaft.

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