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Spielplatz im Friedberger Schlosspark: Eine Mittagspause kann helfen

Michael Postl
Kommentar Von Michael Postl
01.07.2020

Plus Wegen der Lärmbelästigung durch den Spielplatz im Friedberger Schlosspark beschweren sich die Anwohner. Ein Kompromiss muss her.

Viel Geld ist in den Spielplatz im Friedberger Schlosspark geflossen - zurecht. Trägt ein attraktiver Spielplatz doch nicht nur zum Stadtbild, sondern auch zur Zufriedenheit der Familien bei.

Das war’s aber auch schon mit den positiven Nachrichten. Denn die Anwohner beschweren sich - ebenfalls zurecht. Zu laute Kinder sind da nicht das Problem, eher sind es Betriebszeiten und fehlender Lärmschutz. Erstere sind laut Stadt jedoch kaum verhandelbar.

Doch ist es wirklich so wichtig, nach 19 Uhr noch auf den Spielplatz zu gehen? Ein Kompromiss wäre es, darauf zu verzichten. Auch eine Mittagspause wäre eine Option. Dabei geht es um eine Lösung, die allen drei Seiten - Eltern und Kindern, Anwohnern und Stadt - entgegenkommt.

Als Lärmschutz gibt es für den Friedberger Spielplatz mehrere Optionen

Dass der Spielplatz weder abgerissen noch einen massiven Eingriff erfahren wird, ist klar. Doch ein Lärmschutz ist möglich, wenn es auch kein Wall wird. Eine Gummibeschichtung an den Rutschen, eine dichtere Bepflanzung am Rand des Geländes - es gibt viele Optionen.

Klar hätte man diese auch früher beachten können, zum Beispiel während des Workshops zum Thema. Damals hätte es offenbar mehr Expertise bedurft. Lesen Sie auch

Lesen Sie dazu den Artikel: Fröhliche Kinder, genervte Nachbarn - Ärger um Spielplatz im Schlosspark

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