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04.05.2018

Sportfreunde haben viel vor

Viele langjährige Mitglieder konnten die Sportfreude ehren: (hinten von links) Vorsitzender Fritz Sedl, zweiter Vorsitzender Andreas Goldstein, Horst Schäfer, Aloisia Küffner, Angelika Wimmer, Ingrid Stuber, Werner Guckert, Rudolf Mussack und der ausscheidende dritte Vorsitzende Klaus Böller. Vorne von links: Horst Birkmair, Jürgen Knoll, Viktoria Cais, Irene Hopfes und Gerda Hartauer.
Bild: Oliver Seger

Der wiedergewählte Vorsitzende Fritz Sedl stellt auf der Jahreshauptversammlung die Erweiterungspläne für das Vereinsheim vor

Bei der Jahreshauptversammlung der Sportfreunde Friedberg konnte der Vorsitzende Fritz Sedl den Mitgliedern mit einigen Neuigkeiten aufwarten. In naher Zukunft soll mit der Umgestaltung der Funktionsräume begonnen werden. Dies nahm die Versammlung wohlwollend zur Kenntnis, auch wenn es mitunter ein noch steiniger Weg werden wird.

In der Neuwahl wurde Sedl einstimmig wie auch seine anderen „Mitstreiter“ in ihren Ämtern bestätigt. Zweiter Vorsitzender bleibt Andreas Goldstein. Neu ist dritter Vorsitzender Gerhard Heigl nachdem Klaus Böller sein Amt aus privaten Gründen zur Verfügung stellte. Die Finanzen verwaltet weiterhin Werner Schäffner, ihm zur Seite steht Birgit Huber. Schriftführer ist wie bisher Günter Kelichhaus. Dem Vereinsrat gehören an: Bernd Eicke, Thomas Ender, Jan Güntner, Martin Greppmeir, Norbert Hartauer und Christian Wenzel. Revisoren sind Waltraud Eicke und Josef Güntner. Sedl dankte allen, die für ein harmonisches und aktives Vereinsleben Verantwortung übernehmen. So etwa die „Macher“ Andreas Goldstein, Joschi Müller und Gerd Stuber des mittlerweile alljährlichen Faschingsballes. Aber auch der Arbeitsdienst von Willi Baumgartner, Erwin Breumair, Klaus Felgel, Manfred Fiedler, Fips Greppmeir, Horst Rißler, Hans Sailer und Kurt Schäfer auf der Sportanlage suche seines gleichen, sagte Sedl.

Trotz des Engagements kommen die Sportfreunde nach sechs Jahren nicht darum herum, den Jahresbeitrag um einen Euro monatlich zu erhöhen. „Die Betriebs- und Energiekosten machen auch vor uns nicht halt,“ bat Sedl um Zustimmung. Dem kam die Versammlung einstimmig nach. Ab Januar 2019 gelten nun bei den Sportfreunden folgende Sätze: Erwachsene 108 Euro, Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr 54 Euro, Studenten und Azubis ab dem vollendeten 18. Lebensjahr bis zum 25. Lebensjahr 72 Euro sowie Familie mit zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern 156 Euro. Neu ist ab 2019, dass die Beiträge halbjährlich eingezogen werden.

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Einen breiten Raum nahm das Thema Erweiterung bzw. Erneuerung des Kabinentraktes ein. „Auch wir müssen uns den neuen Anforderungen stellen und dazu gehören Duschen in allen Kabinen sowie mehrteilige Funktionsräume“, so Sedl. Dazu wurde das Architekturbüro Fußner und Kühne mit ins Boot genommen, denen auch ein Statiker zur Seite steht. In Zusammenarbeit mit der Baufirma Lindermayr aus Derching wird momentan das Rohbaugewerk erstellt. „Danach können wir sagen, was wir uns leisten können“, so Sedl.

Optimal wäre es nach seinen Worten, auch die Abteilungen Gymnastik, Judo und Kendo mit auf der Anlage zu integrieren. Doch dazu müsste aufgestockt werden, denn Judo bräuchte eine größere Trainingsfläche. Wenn sich dies nicht realisieren lässt, gibt es noch zwei ebenerdige Varianten. Auch eine plausible und realistische Finanzierungsvariante wurde vom Vorsitzenden vorgestellt, die aber noch näher in der nächsten Vereinsratssitzung behandelt wird.

Schatzmeister Werner Schäffner legte einen ausgeglichenen Haushalt vor, bei dem am Ende die schwarze Null stand. „Wir müssen immer ein Auge für das Machbare haben, auch wenn ich eine Erweiterung des Kabinentraktes für sinnvoll ansehe“, so Schäffner.

Auszeichnungen für langjährige Mitgliedschaft erhielten:

Thomas Tränkl,

Werner Guckert, Aloisia Küffner, Ingrid Stuber und Angelika Wimmer,

Horst Birkmair, GerdaHartauer, Irene Hopfes, Jürgen Knoll und Horst Schäfer,

Rudolf Mussack. (FA)

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