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Stichwahl: Ein Ruck muss durch Mering gehen

Stichwahl: Ein Ruck muss durch Mering gehen
Kommentar Von Eva Weizenegger
15.03.2020

Plus Fünf Kandidaten haben sich in Mering zur Wahl gestellt. Florian Mayer und Stefan Hummel müssen nun noch weitere 14 Tage darauf warten, ob sie ins Rathaus ziehen werden.

Egal, wer nach der Stichwahl ins Meringer Rathaus einziehen wird, der neue Bürgermeister hat keine leichte Aufgabe vor sich. Große Projekte stehen an und haben sich in den vergangenen Jahren aufgestaut. Dem gegenüber steht eine Finanzsituation der Kommune, die keine großen Sprünge zulässt. Damit bleibt kaum Gestaltungsspielraum für den neuen Bürgermeister.

Mehr Miteinander in Mering

Deshalb sind vollmundige Versprechungen nicht angebracht. Vielmehr gilt es, den neuen Marktgemeinderat so zu verbinden, dass statt einem Gegeneinander wieder ein Miteinander erreicht wird. Frischen Wind wird es mit der neuen Wählergruppierung UWG auf jeden Fall geben, die nun eine Zusammenarbeit mit allen Fraktionen anbieten. Und da nach 24 Jahren auch der Rathauschef ein neuer sein wird, ist vorprogrammiert, dass es so wie bisher nicht weiter gehen wird. Ob aber dieser Wandel unter Florian Mayer oder Stefan Hummel möglich sein wird und was für ein Ruck durch Mering geht, wird sich nach der Stichwahl am 29. März zeigen.

Lesen Sie dazu auch: Mayer und Hummel müssen in Mering in die nächste Runde

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