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Friedberg

08.08.2020

Stimmen Sie ab: Wie fahrradfreundlich ist Friedberg?

In der Friedberger Ludwigstraße sollen sich Fußgänger, Rad- und Autofahrer den Verkehrsraum teilen. Das funktioniert oft nicht. Zwischen 5000 Autos im Westen und 7000 im Osten sind dort täglich unterwegs, ergab eine Verkehrszählung.
Bild: Ute Krogull

Der Fahrradclub ADFC hat in Friedberg einige Schwachstellen gefunden. Wir fragen nun unsere Leser, was sie von Radeln in Friedberg halten. Stimmen Sie ab!

Der ADFC hatte bei seiner Beghung unter anderem folgende Defizite festgestellt:

  • Die Ludwigstraße hat zwar ein offenes Verkehrskonzept, aber die Fahrradfahrer haben dort sehr wenig Platz.
  • Die Kreuzung, an der sich Ludwigstraße, Münchner Straße, Aichacher Straße und Herrgottsruhstraße treffen, wurde erst 2017 behindertengerecht umgebaut. Aus Sicht der Radler wurde dadurch die Situation aber schwieriger.
  • Die Münchner Straße ist aus Sicht des ADFC ebenfalls problematisch. Hier gebe es zwar eine Trennlinie für Fuß- und Radweg, doch es geht eng zu und es handelt sich hier um einen Zweirichtungsradweg. Fahrradfahrer (und Fußgänger) sind in beide Richtungen unterwegs.

Bei einer Umfrage unserer Redaktion zu dem Thema meinten bislang zwei Drittel der Abstimmenden: Friedberg ist wenig oder sogar überhaupt nicht fahrradfreundlich. Stimmen auch Sie ab!

In Zuschriften bemängelten Leser außerdem enge und holprige Radwege, unübersichtliche Einmündungen, lange Wartezeiten an Ampeln, fehlende Abstellplätze und rücksichtlose Autofahrer. Wir freuen uns über weitere Zuschriften zu dem Thema per E-Mail an redaktion@friedberger-allgemeine.de.

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