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Töpfermarkt kann in Zukunft noch profitieren

Töpfermarkt kann in Zukunft noch profitieren
Kommentar Von Gönül Frey
25.05.2020

Eine Internetseite ermöglicht heuer statt des echten zumindest einen virtuellen Töpfermarkt. Am schönsten wäre beides zusammen.

Keine Frage: Auch die schönste Internetseite kann den Friedberger Töpfermarkt nicht ersetzen. In der Umgebung des Stadtgartens entfalten die kunstfertigen Waren einen besonderen Charme. Und die gut gelaunten Gäste der traditionell stark besuchten Veranstaltung tragen ihren Teil zum Zauber bei.

Doch alles Bedauern hilft nichts. Wie so viele Höhepunkte im diesjährigen Terminkalender fällt auch der Friedberger Töpfermarkt der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen zum Opfer. Der Verkehrsverein macht nun mit seinem digitalen Ersatzangebot das beste aus der Situation. Der ein oder andere Fan des Töpfermarktes wird sich gewiss auf den virtuellen Rundgang durch seine Lieblingsstände begeben und auf diese Weise die Aussteller unterstützen, die gerade wirtschaftlich schwere Zeiten durchmachen.

Die Not hat den Veranstalter zu einer kreativen Lösung animiert. Diese steht dem hochwertigen Friedberger Töpfermarkt gut zu Gesicht. Und der Verkehrsverein kann von der geleisteten Arbeit in den kommenden Jahren noch profitieren. Denn auch begleitend zu einer realen Ausstellung wird die neue Internetseite eine tolle Ergänzung sein.

Lesen Sie dazu auch den Artikel: Ein virtueller Bummel über den Töpfermarkt

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