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21.02.2018

Viele neue Ideen für die Zukunft

Nachhaltigkeit in Mering weiter ausbauen

Auch in diesem Jahr war das Zukunftsforum des Bündnisses für Nachhaltigkeit wieder gut besucht. Nach einleitenden Worten von Michael Dudella stellte Rudi Kaiserswerth die umfangreiche Arbeit des Organisationsteams vor. Neben dem Zukunftsmarkt wurden wieder mehrere Zukunftskinos veranstaltet und auch das erste Produkt, der Zukunftsbecher in Mering eingeführt. Dies ist nur möglich, weil sich das Organisationsteam, das mittlerweile aus 17 Personen besteht, die aus acht Organisationen kommen, noch weiter vergrößert hat.

Im Hauptteil des Abends stellte Constanze von Tucher die in acht Themengruppen zusammengefassten Ideen des Vorjahres vor. Dabei wurde der aktuelle Stand des jeweiligen Themas dargestellt, was die Teilnehmer zu Ergänzungen bzw. weiteren Ideen inspirierte.

Wunsch der Teilnehmer ist beispielsweise die Möglichkeit zum Einkauf von regionalen Produkten oder auch die Darstellung von mehr nachhaltigen Angeboten auf der Webseite des Bündnisses für Nachhaltigkeit. Als weiteren Wunsch wird eine Liste von Firmen genannt, die Reparaturmöglichkeiten in Mering und der Region anbieten.

Ebenfalls vorgeschlagen wird ein Klimaschutzkonzept für Mering, das staatlich gefördert werden kann. Auch Themen wie pestizidfreie Gemeinde, Anlegen von Blühstreifen sowie kompakteres Bauen zur Eindämmung des Flächenverbrauchs stehen als Wünsche auf der Liste.

Das Thema „Verpackungsfreier Einkauf“ beschäftigt die Bürger. Hier hat das Bündnis für Nachhaltigkeit bereits eine Liste auf der Webseite erstellt. Ergänzend wurde vorgeschlagen, dies bei den entsprechenden Geschäften über Schilder am Eingang kenntlich zu machen.

Ein wichtiger Punkt beim Zukunftsforum spielt auch das Thema Bildung. Hier wurde die Kooperation mit Schulen und Kindergärten angeregt, um Kinder und Jugendliche frühzeitig für Nachhaltigkeit zu sensibilisieren.

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