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Warum boomen Schrebergärten in Friedberg?

Kommentar Von Ute Krogull
20.08.2020

Plus Schrebergärten sind auch in Kleinstädten wie Friedberg inzwischen ein großer Trend. Darauf müssen die Verantwortlichen bei Stadt und Vereinen reagieren.

Noch vor wenigen Jahren zog es vor allem Augsburger in die Friedberger Schrebergärten und auf das Urban-Gardening-Projekt „Sonnenäcker“. Das hat sich geändert. Dieser Trend wird wohl auch nach der Corona-Phase, die vielen Menschen die Natur, den Rückzug ins Ruhige und Private, aber auch die Selbstversorgung schmackhaft machte, anhalten. Warum?

Immer mehr junge Familien haben Sehnsucht nach einer Ruheoase im Grünen. Und da selbst in kleinstädtisch und ländlich strukturierten Gegenden wie dem Wittelsbacher Land Geschosswohnungsbau und Nachverdichtung innerorts zunehmen, suchen die Menschen einen Ersatz. Und Obst und Gemüse in der Freizeit selbst zu ziehen ist, gerade für die zunehmende Zahl von „Büro-menschen“, ein guter Ausgleich.

Die Schrebergärten am Friedberger See sind etwas Besonderes

Die Verantwortlichen in den Schrebergärten tun angesichts dieser Entwicklungen gut daran, ihre Auswahlkriterien zu konkretisieren. Ein Auge sollten sie allerdings auch auf die Unart der „Untervermietung“ von Schrebergärten an Auswärtige haben, gerade am See. Diese Gärten sind etwas ganz besonderes „Friedbergerisches“ – sowohl, was Lage, als auch, was Geschichte anbelangt.

Lesen Sie auch den Bericht:

Lange Wartelisten für Schrebergärten

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