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03.06.2009

Wo ist der Platz?

30 000 Quadratmeter gut erreichbare und kostengünstige Fläche - das wird wohl zum alles entscheidenden Kriterium zwischen Mering und Kissing beim Rennen ums dritte Gymnasium im Landkreis werden. Sollten beide Kommunen eine geeignete Fläche finden, dann geht's wohl ums Geld. Das Gymnasium wird dann dort gebaut, wo es am günstigsten ist.

Deshalb ist es für die Gemeinden auch so schwierig, eine angemessene Bewerbung abzugeben: Gerade Mering darf nicht von vornherein zu große Zugeständnisse machen. Denn sollte Kissing keinen geeigneten Standort finden können, wird das Gymnasium, was von vielen Seiten ohnehin aus den verschiedensten Gründen vermutet wird, in Mering entstehen. Hat die Marktgemeinde jedoch zuvor schon, obwohl einziger aussichtsreicher Kandidat, finanzielle Vorteile genannt, müssen die dann auch eingehalten werden und könnten die Gemeindekasse unnötig auf Jahre hinaus belasten.

Doch aus dem Rennen ist Kissing noch lange nicht. "Seite 4

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