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Mering

21.01.2020

Wohnbau am Leonhardshof in Mering nimmt Gestalt an

Die Arbeiten am Wohnbauprojekt am Leonhardshof in Mering gehen voran. Wie viel Geld das St. Ulrichswerk hier investiert.

Bezahlbarer Wohnraum ist in der boomenden Marktgemeinde Mering Mangelware. Die Kirche will dazu beitragen, den Notstand zu lindern, und erweiterte ihre Wohnanlage am Leonhardshof. In der ganzen Region investiert das St. Ulrichswerk aktuell rund 50 Millionen Euro in Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen.

Zwischen 14 und 15 Millionen wird in Mering ein Projekt kosten, das zwischen der Reifersbrunner und der Theresienstraße in die Höhe wächst. Auf dem 6700 Quadratmeter großen Gelände der katholischen Pfarrpfründestiftung entstehen derzeit 44 Wohnungen, die alle barrierefrei und zwischen 36 und 105 Quadratmeter groß sind.

Mering: Am Leonhardshof geht es voran

Ursprünglich sei die Kostenschätzung wesentlich niedriger gewesen, berichtet der Architekt und Bauleiter Martin Geck. "Doch die Erdarbeiten auf dem ehemaligen Ziegeleigelände haben viel Zeit und Geld gekostet - über eine Million allein die Untersuchung und Entsorgung des Aushubs, weil das Material als belastet eingestuft wurde." Probleme hatte es im Vorfeld auch mit einigen Nachbarn gegeben, die wenig begeistert von den massiven Ausmaßen der Baukörper waren und sogar Unterschriften dagegen gesammelt hatten.

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Nun geht es aber deutlich vorwärts, wie der Meringer Ballonfahrer Josef Stöhr aus der Vogelperspektive dokumentiert hat.

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