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Merching

06.08.2019

Woran starben die Hunde am Merchinger Mandichosee?

Auch wenn nun Baden im Mandichosee wieder möglich ist, so bleibt doch das ungute Gefühl, was letztendlich für den Tod zweier Hunde verantwortlich war.
Bild: Bernhard Weizenegger (Archiv)

Noch immer gibt der Tod zweier Hunde am Merchinger Mandichosee am vergangenen Sonntag ein Rätsel auf. Jetzt werden die Tiere obduziert.

Die beiden toten Hunde vom Mandichosee sind am Dienstagmorgen aus der Tierklinik in Augsburg in das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit gebracht worden. Dort werden sie pathologisch-anatomisch untersucht. Ein dritter Hund, der mit ähnlichen Symptomen nach Besuch des Mandichosees am Sonntag ebenfalls in der Tierklinik eingeliefert wurde, ist bereits wieder gesund entlassen.

Blaualgen waren nicht die Ursache für den Tod zweier Hunde, die am Sonntag in der Badebucht am Merchinger Mandichosee im Wasser waren. Das bestätigten zwei Proben, die vom Gesundheitsamt Aichach-Friedberg und vom Wasserwirtschaftsamt Donauwörth jeweils untersucht worden waren.

Gibt es Giftköder am Mandichosee?

Seit Montagnachmittag ist der Mandichosee wieder für Wassersportler und Badegäste frei zugänglich. "Ich bin sehr erleichtert, dass es keine Blaualgen waren", sagt der Merchinger Bürgermeister Martin Walch. Dennoch gelte es nun herauszufinden, ob nicht doch Giftköder im Bereich des Mandichosees ausgelegt wurden.

Lesen Sie dazu auch Zwei Hunde starben: Verdacht am Mandichosee bestätigt sich nicht

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