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Friedberg: Ehemalige Stadträte schildern politische Höhen und Tiefen

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Von Machtkämpfen und Visionen: Was waren die Hochs und Tiefs für scheidende Ratsmitglieder?

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    Zusammen waren sie über 100 Jahre im Stadtrat - dieses Mal kandidierten sie nicht mehr: Jakob Eichele, Claudia Eser-Schuberth, Marion Brülls und Andreas Beutlrock (von links).
    Zusammen waren sie über 100 Jahre im Stadtrat - dieses Mal kandidierten sie nicht mehr: Jakob Eichele, Claudia Eser-Schuberth, Marion Brülls und Andreas Beutlrock (von links). Foto: Ute Krogull

    1990 war „Verdammt ich lieb‘ dich“ von Matthias Reim der Hit in Deutschland. Gerade war die Mauer gefallen, die rechtspopulistischen Republikaner zogen in bayerische Stadt- und Gemeinderäte ein. Doch nicht nur sie. Im Friedberger Stadtrat saßen zwei Neulinge: Jakob Eichele, 38 Jahre, von den Freien Wählern, und die 30 Jahre junge Grünen-Stadträtin Claudia Eser-Schuberth. Am 23. April ist ihre letzte Stadtratssitzung. Zusammen mit Marion Brülls (Grüne, 18 Jahre Stadtrat) und Andreas Beutlrock (CSU, 12 Jahre Stadtrat) kommen sie auf 102 Jahre. Zum Abschied erzählen die politischen Urgesteine bei einem Kaffee von Höhen und Tiefen, davon, was sie antrieb – und was sie für Zukunftsthemen halten.

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