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Mering
25.11.2022

In der Grundschule Mering dreht sich einen Tag lang alles ums Lesen

Auch Christine Hieke von der Meringer Bücherei gehörte zu den 16 Vorleserinnen und Vorlesern, die zum bundesweiten Vorlesetag in die Klassen der Grundschule kamen.
Foto: Heike John

Leseförderung kann ganz leicht sein. Das zeigten beim Vorlesetag der Grundschule an der Ambérieustraße 16 Vorleserinnen und Vorleser.

Vorlesen macht klug. Vorlesen macht Spaß, und das nicht nur den Kindern. Dies stellten die 16 Vorleserinnen und Vorleser fest, die auf Einladung der Grundschule an der Ambérieustraße mit einem Buch vor die Klassen traten. "Wie war's bei dir?" oder "Haben sie bei dir auch so gebannt zugehört?", so und ähnlich tauschten sich die Vorlesegäste im Anschluss aus. Ob Bürgermeister oder Büchereileiterin, Pfarrer, Bankenvertreter oder benachbarter Schulleiter, Schulrätín, Uni-Dozentin oder Schulpsychologin, allesamt zeigten sie sich angetan, wie sie und die Kinder gemeinsam in die Geschichten eintauchten.

Seit 2004 der bundesweite Vorlesetag ins Leben gerufen wurde, ist die Grundschule mit dabei. Dieses Mal zeigten sich Rektorin Susanne Geiger und ihr Team besonders begeistert, denn das Motto "Gemeinsam einzigartig" passe perfekt zum Schulslogan "Jedes Kind ist anders, nur darin sind wir alle gleich". 

Vorlesegäste nehmen Kinder mit in die Welt der Bücher

Bücher, die sich mit Aussehen, Vielfalt, Herkunft, Integration oder Inklusion beschäftigen, wie die Titel "Ich so, du so, alles supernormal", oder "Steck mal in meiner Haut" wurden zuerst in einem selbst gedrehten Kurzfilm präsentiert. Dann griffen die Vorlesegäste, die sich klassenweise verteilt hatten, zu ihrem Buch und versuchten, die Schülerinnen und Schüler mit in ihre ausgewählte Geschichte zu nehmen.

Beim Rundgang durch die 16 Klassen traf Susanne Geiger auf unterschiedliche Vorlesesituationen. Mal blieben die Kinder in ihren Bänken sitzen, mal scharten sie sich in einem Stuhlkreis um die Vorleserin oder lümmelten sich gemütlich auf Sitzkissen am Boden. In einem anderen Klassenzimmer stellte ein Vorleser die Charaktere seines Buches an einer Pinnwand vor, und nebenan hatte sich eine angeregte Fragestunde zur Titelgeschichte ergeben. 

Im Bild: Schulleiterin Susanne Geiger am Bücherturm in der Grundschule.
Foto: Heike John

"Am Verhalten und der Mimik eines Kindes merkt man schnell, ob es daran gewöhnt ist, zuzuhören und ob ihm zu Hause jemand vorliest", erklärte Susanne Geiger. Sie zählt auf, wie Kinder zum Lesen gefördert werden: Klassenbücherei und die Klassenlektüre sowie verschiedene Projekte, gemeinsame Besuche in der Bücherei, das langjährige Projekt Antolin und auch der Vorlesewettbewerbe des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) sowie des Rotary Clubs Friedberg, der auch vier seiner Mitglieder zum Vorlesetag aussandte. In der Schule steht zudem ein Bücherturm, aus dem gespendete Bücher ausgeliehen werden können. 

Neben dem Projekt "Fachintegrierte Leseförderung Bayern" soll Ende des Monats auch ein neues Literaturprojekt mit einer Professorin vom Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur der Uni Regensburg starten. Bei allem Einsatz in der Schule sei es aber enorm wichtig, dass auch zu Hause gemeinsam gelesen werde. So lag Vorleser Florian Horak, stellvertretender Schulleiter des Gymnasiums, richtig, als er nach der Vorleserunde den Kindern die Hausaufgabe gab, am Abend den Eltern vorzulesen.  

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