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Ried/Hörmannsberg
24.06.2022

Feldversuch in Hörmannsberg zeigt: Getreideanbau ist in der Krise wichtig

Viele Landwirtinnen und Landwirte informierten sich beim Feldversuchsfeld des Landwirts Hans-Jürgen Erhard in Hörmannsberg.
Foto: Eva Weizenegger

Plus Wildschweine stehen nicht auf Foxx. Asory ist in Bayern beliebt. Die Rede ist von Weizensorten, die beim Feldversuch in Hörmannsberg vorgestellt werden.

Dass dem Weizen Getreidehähnchen, Maiszünsler und Stress gefährlich werden können, erklärt Birgitt Wagenpfeil, Fachberaterin am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF), am Rande des Versuchsfelds von Landwirt Hans-Jürgen Erhard in Hörmannsberg. Das Getreidehähnchen ist ein Schädling, der das Blatt des Weizens wie mit einem Messer aufschlitzt und somit die Kornbildung schwächt. Für die teilnehmenden Landwirtinnen und Landwirte sind diese Blattkäfer keine Unbekannten. Der Maiszünsler ist ein Kleinschmetterling, der dann im Weizenfeld vorkommen kann, wenn im Vorjahr Mais angebaut wurde. "Deshalb gilt es hier, möglichst dafür zu sorgen, dass nach der Maisernte die Stoppeln kurz gehalten werden", empfiehlt Inga Kohler, die ebenfalls als Pflanzenfachberaterin am AELF tätig ist.

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