Handball

03.03.2018

Alle sind auswärts gefordert

Der TSV Friedberg II sowie die Damen und Herren des Kissinger SC müssen reisen

Auf Reisen gehen die Landesliga-Teams des TSV Friedberg II sowie das der Kissinger Damen – und auch die Herren I des KSC treten auswärts an.

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Friedberg II Auf die Friedberger Zweite wartet eine wichtige Auswärtspartie. Am Sonntag ab 16.30 Uhr wollen die Handballer in Immenstadt ihren Abstand auf die Abstiegsränge vergrößern. Momentan profitieren die Friedberger noch davon, dass sie von Anfang November bis Ende Januar unbesiegt geblieben waren. Zuletzt aber setzte es drei Niederlagen, sodass der Vorsprung auf Immenstadt auf drei Punkte geschrumpft ist. Immenstadt steckt mitten im Abstiegskampf – trotz eines Sieges gegen Tabellenführer Würm-Mitte. Beim TSV Friedberg ist die Krankheitswelle mittlerweile am Abklingen – die TSVler haben diesmal vor allem wieder einen Torwart zur Verfügung. „Leider sind immer noch nicht alle Spieler gesund“, so Trainer Gerald Schwarz. (gia)

SC Damen Die Kissinger Damen sind am Samstag bei Biessenhofen-Marktoberdorf gefordert. Anpfiff für das Duell zweier Teams aus dem Mittelfeld der Landesliga ist um 16.30 Uhr. Auch die Kissingerinnen sind von der Grippewelle betroffen, unter der Woche konnten sie nur in Rumpfbesetzung trainieren. Die Mannschaft kann aber am Samstag fast in Bestbesetzung auflaufen – nur Jennifer Lack und Lea Kasper fehlen. Dafür sind Bianca Sirch und Rojin Bindal aus der Zweiten mit dabei. Biessenhofen ist heimstark, gewann in der Rückrunde jedes Spiel zu Hause. Dass man in der Halle kein Harz benutzen darf, stellt für Kissing ein zusätzliches Problem dar. Kissing hat sechs Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang. Trainerin Julia Rawein hat großen Respekt vor dem nächsten Gegner: „Biessenhofen hat eine sehr heimstarke und bissige Mannschaft. Dass wir auf Harz verzichten müssen, ist für uns eine Umstellung.“ (gia)

SC Herren Im vorletzten Auswärtsspiel des Jahres geht es für die Kissinger Herren nach Günzburg zur dortigen Bayernliga-Reserve. Ein Blick auf die Liga zeigt, dass vier Teams gegen den Abstieg kämpfen. Günzburg II hat dabei mit einem Punkt Vorsprung auf den Rest die besten Karten. Für Trainerin Anita Steiner ist es eine Partie gegen eine Überraschungsmannschaft. „Bei einer zweiten Mannschaft weiß man nie, wer aufläuft. In der Jugendbundesligamannschaft stecken etliche Talente und nachdem die A-Jugend bereits am Samstag spielt, werden da sicher ein paar mitmischen“, sagte die Trainerin. Nach der 30:32-Hinspielniederlage hat der KSC ohnehin noch eine Rechnung offen und möchte sich gerne dafür revanchieren. Anpfiff der Partie in der Rebayhalle ist am Sonntag um 17 Uhr. (jura)

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