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Schießen

30.01.2019

Bittere Niederlagen für Ried

Sieg und Niederlage setzte es für KK Mering, Michaela Hirschberger kam dabei einmal auf sehr gute 391 Ringe.
Bild: Peter Kleist

Auf Bezirksebene ist diesmal nichts drin für die SG. Dafür kann Mering einmal siegen.

Mit bitteren Niederlagen starteten die beiden Vertreter des Friedberger Schützengaues in die Rückrunde der Luftgewehr Bezirksrundenwettkämpfe.

In der Bezirksoberliga blieb KK Mering nach einem überraschenden Punktgewinn bei Spitzenreiter Eichenlaub Unterstall II, wo man nach 2:2 Punkten in den Einzelpaarungen mit 1522:1516 Ringen die Oberhand behielt, zu Hause gegen Alpenrose Rehling chancenlos. Michaela Hirschberger war mit 384:390 Ringen gegen Carolin Limmer, wie auch Stefan Zieglmeir mit 376:382 gegen Pia Schapfl, sowie Florian Hirschberger 377:386 gegen Johannes Schapfl klar unterlegen. Nur Christine Fischer holte mit 377 Ringen gegen Angela Schlögl (371) den einzigen Punkt. Am Ende ging der 1529:1514-Sieg auch zu Recht an die Gäste aus dem Schützengau Aichach.

Mit einer deutlichen Leistungssteigerung auf ein Topresultat von 1544 Ringen bewiesen die Meringer bei Germania Prittlbach wieder ihre Treffsicherheit und setzten sich klar mit 4:0 durch. Dabei überzeugten Michaela Hirschberger mit starken 391 Ringen gegen Michael Jelinek (385), sowie Florian Hirschberger mit 386:374 gegen Michael Zimmermann und Christine Fischer mit 382:355 gegen Andreas Brandmair. An Position zwei hieß es mit jeweils 385 Ringen für Stefan Zieglmeir und Roland Scholz nach 40 Schuss Gleichstand. Ein Stechschuss, der mit 9,4 zu 8,9 zugunsten von Stefan Zieglmeir ausfiel, sorgte für den 4:0-Erfolg für KK Mering.

In der Bezirksliga Nord-West musste die SG Ried nach einem 1527:1511-Heimsieg gegen Frisch Auf Singenbach zwei knappe Niederlagen einstecken. Bei Jagabluat Großinzemoos verlor man mit 1511:1520 Ringen. Keineswegs chancenlos, sondern vielmehr glücklos war man auch bei der nicht eingeplanten 1514:1518-Niederlage beim Tabellenletzten Eintracht Kleinberghofen.

Hier zeigten sich Christiane Steber (387), Katja Pestel (382) und Stefan Kraupner (376) recht treffsicher. Dass es am Ende trotzdem nicht reichen sollte, lag ausgerechnet an dem bisher immer zielsicheren Johann Pany, der diesen Wettkampf mit schwachen 369 Ringen gleich unter der Rubrik „missglückt“ ablegen konnte.

Ein starker Auftritt von Gemütlichkeit Todtenweis mit Standrekord von 1546 Ringen bei der SG Ried verdeutlicht, dass das Niveau in der Bezirksliga mit jedem Jahr steigt.

Mit 1503 Ringen waren hierbei Johann Pany (378), Christiane Steber (377), Katja Pestel (375), und Stefan Kraupner (373) chancenlos.

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