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Sept.

11.01.2019

Der Rasante

Motorsportler Jürgen Bretschneider

Bretschneider Er liebt es gerne rasant, der 51-jährige Geschäftsmann aus Friedberg. Am Steuer eines Tourenwagens – egal ob Porsche Cayman 718s oder Mini-Coupé – kann es Jürgen Bretschneider nicht schnell genug gehen. Der Motorsportler, dessen Karriere schon 1984 mit dem Kartsport begann, erlebte gerade immer wieder alle Höhen und Tiefen dieser faszinierenden Sportart. So landete er mit seinen Kollegen Steven Fürsch und Ralf Jensen beim sechsten Wertungslauf der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring auf dem zweiten Platz – trotz einer Kollision, in die er unschuldig verwickelt worden war. Dabei fuhr er die schnellste, jemals von einem Mini absolvierte Runde auf der Rennstrecke in der Eifel.

Beim siebten Wertungslauf wenige Wochen später lief es dann noch besser: Obwohl das Auto zwischenzeitlich einige Probleme machte, durfte Bretschneider am Ende einen lang ersehnten Sieg feiern. Vor diesen beiden Rennen war er mit einem Porsche beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring unterwegs, verbesserte sich in seinem Turn um 30 Plätze, ehe sein Beifahrer auf einer Ölspur ausrutschte und das Rennen somit beendet war. Bretschneider hat die internationale Lizenz, Rennen zu fahren. „Ich werde immer mal angefragt, wenn irgendwo Fahrer ausfallen“, erzählt er.

Beim letzten Saisonrennen auf dem Nürburgring lief es dagegen gar nicht für den Friedberger und sein Team. Bereits in der Einführungsrunde stellte sich ein technischer Defekt ein, sodass man vor Erreichen der Startlinie die Hoffnung, das Abschlussrennen und damit die Saison erfolgreich abschließen zu können, vorzeitig begraben musste.

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