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Turnen

21.05.2015

Der TSC Mering räumt ab

Die erfolgreichen Gerätturnmädels des TSC Mering, die in Haunstetten einmal mehr ihr Können zeigten.
Bild: Wolf

Beim Gauentscheid holt der Verein in allen Klassen Pokale

Beim Gauentscheid der Gerätturnerinnen in Haunstetten erturnte sich der TSC Mering insgesamt sieben Pokale. In jeder Leistungsklasse standen am Ende eine oder zwei Meringerinnen auf dem Treppchen. 19 Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren repräsentierten den TSC damit überaus erfolgreich.

Den Anfang machten die Jüngsten, die noch Pflichtübungen turnen, bei denen jede Bewegung vorgeschrieben ist. Ihr Wettkampf begann am ungeliebten Sprung. Die Anfangsnervosität führte zu einigen Fehlern, die mit hohen Punktabzügen bestraft wurden. An den darauffolgenden Geräten Barren und Balken wurden die neuen P-Übungen größtenteils fehlerfrei dargeboten. Allerdings blieb am Boden so manche Unsicherheit nicht verborgen. „Hier müssen wir noch an der technischen Ausführung feilen“, so die Trainer Peter Mächtle und Ina Tolks. Louisa Räßler schlug sich am besten und erturnte sich Bronze. Julia Franke wurde Zwölfte, auch Xenia Baldauf (18.), Manuela Tränkl (19.), Bettina Fuchs (25.) und Hannah Arnold (29.) können zufrieden sein.

Die älteren TSC-Mädchen, die von Ingrid Martin und Sonja Wolf trainiert werden, starteten erstmals alle in der Kür. Neue Kürübungen wurden individuell zusammengestellt. Am Ende präsentierten die Mädchen elegante und pfiffige Übungen. In der LK2 wagten sich lediglich fünf Turnerinnen an die Turngeräte. Souverän siegte Ricarda Martin vom TSC mit über fünf Punkten Abstand zur Zweitplatzierten. Carolin Schnedermann, Hannah Rose, Karolina Tränkl und Anna Kuhnert landeten in ihrem ersten Kürwettkampf in der LK3 der 14- und 15-Jährigen auf Anhieb ganz vorne und belegten die Plätze zwei, drei, vier und fünf. Bei den 16- und 17-jährigen Mädchen der LK 3 starteten die erfahrenen Maike Tolks, Amelie Vareille, Charlotte Wolf und Carina Umlauf. Routiniert turnten sie sich auf die Plätze eins, zwei, vier und fünf. Amelie Vareille machte mit ihrer tollen Bodenübung auf sich aufmerksam.

Am stärksten besetzt war die Leistungsklasse 4. Insgesamt 43 Mädchen der Jahrgänge 2000/2001 turnten gegeneinander. Katharina Ickert, Lena Räßler, Annika Mühlnickl und Katharina Gleich strahlten über Rang zwei, fünf, acht und elf. Johanna Lang rutschte erstmalig in die Altersklasse 16+, musste sich dort der sehr erfahrenen Konkurrenz stellen und darf sich über den achten Rang freuen.

„Die neuen Kürübungen kamen nicht nur bei den Kampfrichtern richtig gut an“, so das erleichterte Fazit der TSC-Trainerinnen. Die vielen erturnten Pokale feierten die Meringer Mädchen im Anschluss bei einem gemeinsamen Abendessen.

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