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Ringen

23.11.2019

Der TSC Mering will Platz drei weiter festigen

Benedikt Rieger (rot), der einen wichtigen Schultersieg zum Triumph über Kottern beisteuern konnte, will auch in Penzberg siegen.
Foto: Matthias Biallowons

Mering fährt mit großen Siegambitionen zum AC Penzberg, will den Gegner aber nicht unterschätzen.

Nach dem furiosen Sieg am vergangenen Wochenende der Meringer Ringer gegen den direkten Verfolger aus Kottern, bei dem sich der TSC verdient durchsetzte und somit eine Vorentscheidung im Kampf um den dritten Platz in der Bayernliga Süd herbeiführte, wartet am Samstag um 19.30 Uhr auf die Ringer von der Paar eine scheinbar leichte Aufgabe. Es geht zum AC Penzberg.

Verantwortliche sehen gute Chancen

„Wir haben hier durchaus Chancen auf einen Sieg“, ist sich TSC-Vize-Vorsitzender Korbinian Krupna sicher. Sein Team konnte bereits in der Hinrunde einen klaren 23:6-Kantersieg feiern, bei dem nur zwei reguläre Duelle verloren ging. Die restlichen Zähler kamen durch eine unbesetzte Gewichtsklasse des TSC zustande. Auch wenn Penzberg eine verbesserte Rückrunde ringt und die Ergebnisse knapper gestalten konnte, sind die Kräfteverhältnisse klar: Mering ist der Favorit. Trotzdem wird man auch in Penzberg konzentriert zu Werke gehen müssen, stehen die Oberbayern immerhin im Fernduell mit dem SV Kempten.

Beide Mannschaften wollen den vorletzten Tabellenplatz hinter sich lassen. Außerdem ließ der AC zuletzt aufhorchen, als man den Spitzenreiter aus Mietraching am Rande einer Niederlage hatte.

Fan-Bus fährt um 16.30 Uhr ab

„Penzberg ist stärker als in der Hinrunde und hat vor allem daheim gute Ergebnisse erzielt. Wir müssen aufpassen“, warnt Krupna. Insbesondere in den oberen Gewichtsklassen verfügen die Penzberger mit Thomas Kramer, Alexander Horst und Clemens Seidler über absolute Siegringer. Auch deswegen soll der Meringer Fanbus wieder für die nötige Unterstützung sorgen. Dieser startet am Samstag am Meringer Marktplatz um 16.30 Uhr. Das Schülerteam des TSC ist diesmal kampffrei.

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