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Bezirksligen Süd und Nord

24.11.2019

Der TSV Friedberg ist im Allgäu gefordert

Matthias Fischer (links) zählte in den letzten Wochen zu den Leistungsträgern beim TSV Friedberg. Am Sonntag muss er sich mit seinen Kollegen Patrick Bülles (rechts) beim TSV Ottobeuren bewähren.
Bild: Otmar Selder

Der TSV steht in Ottobeuren schon wieder unter Zugzwang. Stätzling will sich in Nördlingen ein Ruhekissen für die Winterpause verschaffen.

Auf dem Papier sind es nicht unlösbare Aufgaben für den TSV Friedberg und den FC Stätzling. Die Friedberger könnten durch einen Dreier beim TSV Ottobeuren die Abstiegsplätze verlassen und der FC Stätzling will beim punktgleichen TSV Nördlingen II mit einem Sieg in die Winterpause gehen. Beide Spiele finden am Sonntag um 14 Uhr statt.

Ottobeuren - TSV Friedberg Die Partie gegen den haushohen Favoriten Cosmos Aystetten (0:2) ist abgehakt. Jetzt bietet sich im letzten Spiel des Jahres die Chance, durch einen Sieg beim Mitaufsteiger TSV Ottobeuren die Abstiegsplätze zu verlassen. Und damit auf einem Nichtabstiegsplatz zu überwintern. Die Platzherren sind nämlich nur drei Punkte besser und würden dann hinter die Truppe von Markus Specht zurückfallen.

Fragezeichen hinter Rachad Bamario

Doch das ist leicht gesagt: Ottobeuren ist eine defensiv gefestigte Truppe und hat erst letzten Sonntag beim 1:1-Unentschieden in Erkheim für Aufsehen gesorgt. Und man hat noch die Vorrunden-Niederlage des TSV Friedberg in Erinnerung, bei der die Friedberger das Spiel, die Gäste aber durch Konter die Tore zum 2:1 Sieg machten. Beim TSV 1862 bangt man noch um den grippekranken Rachad Bamario, ansonsten hat Specht seine Stamm-Truppe auf dem Zettel, weil Philipp Boser sich auch zurückgemeldet hat.

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Beim Mitaufsteiger Ottobeuren wollen die Friedberger die Partie durchaus offensiv angehen und sich zeigen. Der TSV fährt mit dem Bus ins Allgäu, Abfahrt ist um 10.30 Uhr – für Fans besteht Mitfahrgelegenheit.

Hat die Pause gut getan?

Nördlingen II – FC Stätzling Ob die einwöchige Erholung der Stätzlinger Mannschaft nach dem Spielausfall in Altenmünster gutgetan hat oder nicht, wird sich am Sonntag in Nördlingen zeigen. Die zweite Mannschaft des Bayernligisten ist auf jeden Fall eine Hürde, die nur schwer zu nehmen sein wird. Das hat der Tabellenführer TSV Gersthofen zuletzt beim mühsamen 1:1 gegen die Rieser erfahren müssen. Dennoch wollen sich die Stätzlinger mit einem Dreier im dortigen Gerd-Müller-Sportpark ein gutes Ruhekissen für die Winterpause verschaffen. Wenn nicht alles schief läuft sollte der Mannschaft von Andreas Jenik eine Wiederholung des 2:0-Sieges aus der Vorrunde auch gelingen. Und dann wären die Stätzlinger wieder in Schlagdistanz zur absoluten Spitze. Nördlingen II ist eine Mannschaft, die immer wieder für Überraschungen sorgt und mit 28 Punkten auf Augenhöhe mit Stätzling liegt. Jenik fährt ohne Personalsorgen mit der gleichen Mannschaft nach Nördlingen, die zuletzt für das Altenmünster-Spiel aufgeboten war. (Sonntag 14 Uhr).

Die weiteren Spiele, Bezirksliga Süd BSK Neugablonz – Babenhausen; Neusäß – TV Erkheim; Thalhofen – Bobingen; TSV Haunstetten – TG Viktoria; Bad Grönenbach – Stöttwang (alle Samstag, 14 Uhr); Aystetten – Heimertingen (Sonntag, 14 Uhr; Türkgücü Königsbrunn – VfL Kaufering (Sonntag, 15 Uhr). Bezirksliga Nord FC Günzburg – Rain II; SC Bubesheim – TSV Aindling (beide Samstag, 14 Uhr); Mertingen – SC Altenmünster; TSV Hollenbach – TSV Wertingen; SV Holzkirchen – BC Adelzhausen; TSV Meitingen – TSV Gersthofen; VfL Ecknach – FC Affing (alle Sonntag, 14 Uhr).

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