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Handball

10.02.2019

Der Tabellenzweite ist letztlich zu stark

Kein Durchkommen für Manuel Salopek (Mitte) gegen den Ex-Friedberger Patrick Schupp (links), Andreas Müller (Mitte) und Sebastian Geiger.
Bild: Peter Kleist

Friedberg II hält gegen Göggingen am Ende nur eine Halbzeit lang mit und unterliegt dann deutlich.

Gegen den Tabellenzweiten Göggingen verlor der TSV Friedberg II klar mit 29:39 (16:17). Die Friedberger überraschten das Spitzenteam in der ersten Hälfte, konnten diese Leistung aber später nicht mehr bestätigen.

Zunächst hatten die Gäste aus dem Augsburger Süden einige Probleme mit der jungen Friedberger Mannschaft, in der die A-Jugendlichen wieder viel Einsatzzeit bekamen. Die Gastgeber waren schnell auf den Beinen und hatten die körperlich überlegenen Gegenspieler und den Gögginger Rückraum gut im Griff.

Die Partie war offen und nach dem 7:7 führte Friedberg kurz mit 11:9, doch spätestens beim 15:15 war Göggingen gefestigter. Nach und nach stellten sich die Gäste besser ein auf das Friedberger Tempospiel, das 16:17 zur Halbzeit versprach aber eine spannende zweite Hälfte.

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Der Start in diese misslang Friedberg aber gehörig. Defensiv fehlte plötzlich der Zugriff, es fehlte an der Abstimmung und vorne an der Konzentration. Sieben Minuten lang traf Friedberg nicht, Göggingen zog trotz einer frühen Auszeit von Trainerin Sandy Mair schnell auf 22:16 davon. Doch das Friedberger Angriffsspiel lahmte weiterhin und so wurde die Partie in dieser Phase entschieden. Das zweite Friedberger Tor nach der Pause fiel erst in der 43. Minute zum 18:26. Göggingen hielt den Vorsprung routiniert, die wurfstarken Gäste machten immer wieder einfache Tore und so setzte sich der Tabellenzweite der Bezirksoberliga schließlich verdient mit 39:29 durch.

Coach Sandy Mair war dennoch mit vielem zufrieden: „Göggingen hatte mit uns eine Halbzeit lang gehörig zu kämpfen. Doch leider konnte meine junge Mannschaft die gute Vorstellung nach der Pause nicht mehr bestätigen.“

Friedberg Kraus; Zull; Herrmann; Hrgic (9/5); Maas (1); Salopek (2); Hartl; Link; Lugauer (6); J. Dorsch (1); Schmid (6); Fuchs (2); Apel (2).

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