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18.02.2015

Die Konkurrenz ist zu stark

Diese vier Bogenschützen vertraten den BSC Friedberg bei den bayerischen Hallenmeisterschaften, von links: Michael Strobel, Claudia Eimesser, Herbert Schwarz und Roland Hofherr.
Bild: Tietze

Die Friedberger Starter bei den bayerischen Hallenmeisterschaften verpassen die Qualifikation zu den deutschen Titelkämpfen. Eine Dame holt die beste Platzierung

Auf starke Konkurrenz trafen die vier Bogensportler des BSC Friedberg in der Schießhalle der Olympiaanlage München/Hochbrück bei den bayerischen Hallenmeisterschaften. 520 Schützinnen und Schützen stellten sich in den verschiedenen Bogenklassen an zwei dem anspruchsvollen Wettkampf.

Claudia Eimesser vom BSC Friedberg sicherte sich bei ihrer ersten Teilnahme an einer Bayerischen Hallenmeisterschaft hoch verdient den vierten Platz mit 427 Ringen. Während des gesamten Wettkampfes fand sie nicht zu ihrer gewohnten Ruhe, steigerte ihre Ringzahl im zweiten Durchgang jedoch um 13 Ringe, verbesserte sich damit und rückte noch vom sechsten auf den vierten Platz nach vorne.

Bei den Blankbogen Herren traten 23 Schützen zur Meisterschaft an, 26 hatten sich bei den Bezirksmeisterschaften qualifiziert. Herbert Schwarz vom BSC Friedberg fand sich nach den ersten 30 Pfeilen noch auf dem 13. Rang wieder, konnte sich in der zweiten Runde ebenfalls um 13 Ringe steigern. Mit der gleichen Ringzahl von 497 wie bei der Bezirksmeisterschaft – die dort zum dritten Platz gereicht hatten – verbesserte er sich noch auf Platz neun. Das selbst gesteckte Ziel von 500 Ringen plus X konnte er zu seinem Leidwesen nicht erreichen.

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Eine konstante Schießleistung von 235 und 238 Ringen (insgesamt also 473 Ringe) brachten Michael Strobel, der ebenfalls seine erste Teilnahme an der bayerischen Meisterschaft in der Halle absolvierte, einen achtbaren 16. Rang ein.

Trotz einer erst vor kurzem überstandener Krankheit und eines erheblichen Trainingsrückstandes startete Roland Hofherr bei der bayerischen Meisterschaft. 23 „Goldtreffer“ ins Zentrum zeigten sehr wohl sein Können. Während der Dauer des Wettkampfes konnte er jedoch sein wesentlich höheres Leistungsvermögen nicht abrufen. Das Endergebnis nach 60 Pfeilen mit für ihn enttäuschenden 454 Ringen brachten ihm dann auch „nur“ den 22. Platz ein.

Somit konnte sich keiner der angetretenen Friedberger Bogenschützen für die deutsche Hallenmeisterschaft in Biberach qualifizieren.

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