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Schießen

04.04.2019

Die Waldschützen zielen am besten

Beim Pokalschießen: Markus Gschwandtner, Monika Bittner, Andreas Haberer, Tamina Weiß, Joseph Kreppold, Hubert Weindl, Martin Braun jun. und Oskar Jandl.
Bild: Karin Bachhuber

Sixtnitgern gewinnt das Pokalschießen der Raiffeisenbank Pfaffenhofen. Das wird bereits seit 49 Jahren ausgetragen

Schon seit 49 Jahren lädt die Raiffeisenbank Pfaffenhofen an der Glonn die Schützenvereine aus ihrem Geschäftsgebiet zum Wettkampf um den von ihr gestifteten Raiffeisenpokal ein. Jedes Jahr wird ein anderer der sieben Vereine mit der Durchführung betraut.

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Ausrichtender Verein war heuer der Schützenverein Hubertus Weyhern. Von jedem Verein treten je zehn Schützen an, die jeweils zehn Schuss abgeben. Die fünf Schießstände im Vereinsheim im Feuerwehrhaus Ebersried waren durchgängig belegt und so konnte das Turnier rechtzeitig abgeschlossen werden. Die Preisverteilung am Abend nahmen der Zweite Vorsitzende der Raiffeisenbank, Markus Gschwandtner, der Leiter der Firmenkundenabteilung, Oskar Jandl, zusammen mit dem ersten Vorsitzenden der Hubertusschützen, Martin Braun jun., vor. In seiner Ansprache betonte Markus Gschwandtner die Verbundenheit der Raiffeisenbank mit den Menschen der Region. Deshalb wird dieses Schießen jedes Jahr durchgeführt, werden die Pokale gestiftet und dem ausrichtenden Verein ein Luftgewehr übergeben. Die Hubertus-Schützen dürfen sich über ein neues Gewehr der Marke Walther freuen.

Wie immer wurde mit großem Ehrgeiz um eine gute Platzierung gerungen. Tannenbaum Wiedenzhausen und Römerschützen Sittenbach erzielten beide jeweils 821 Ringe. Mit mehr getroffenen Zehnern (21) hatte Wiedenzhausen ganz knapp die Nase vorn vor den Römerschützen (19 Zehner) und kam so auf den sechsten Platz. Über den fünften Platz mit 834 Ringen freuten sich die Weyherner Schützen. Mit 850 Ringen erreichten die Schützen aus Egenhofen Rang vier. Der Schützenverein Vorm Wald Odelzhausen, der nächstes Jahr das 50. Raiffeisenschießen ausrichten darf, bekam einen Pokal für Platz drei mit 868 Ringen. Die Wildmooser Egenburg erkämpften sich mit 880 Ringen den Pokal für Rang zwei. Die Siegestrophäe sicherten sich die Waldschützen aus Sixtnitgern mit 896 Ringen. Aus ihren Reihen kam auch der beste Schütze des Turniers, Johannes Bertele, mit 94 Ringen. Die beste Schützin war mit 98 Ringen Tamina Weiß aus Egenburg. Bei den Auflage-Schützen war Monika Bittner (Egenhofen) mit ebenfalls 98 Ringen Beste. Auch die besten Schützen bekamen von Markus Gschwandtner Pokale überreicht. Den besten Tiefschuss des Wettkampfs, einen hervorragenden 8-Teiler, erzielte Uli Aigner von Vorm Wald Odelzhausen. In gemütlicher Runde wurden anschließend noch Ergebnisse besprochen und Neuigkeiten ausgetauscht.

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