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Radfahren

09.04.2015

Die ersten tausend Kilometer sind absolviert

Training in traumhafter Landschaft: Die Radsportler des RSC Mering bereiteten sich gemeinsam auf die Saison vor.
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Training in traumhafter Landschaft: Die Radsportler des RSC Mering bereiteten sich gemeinsam auf die Saison vor.
Bild: RSC

Merings Rennradler machen sich fit für die kommende Saison

Während in den letzten Woche Orkan Niklas über Deutschland fegte und es in Bayern teilweise dazu sogar schneite, bereiteten sich 18 Rennradlerinnen und Radler des RSC Mering auf die kommende Radsaison vor. Bei strahlendem Frühlingswetter stellte sich Porec in Istrien nun schon zum zweiten Mal als idealer Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Rennradtouren dar. Von leicht kupierten „Rollerstrecken“ bis zu schweren Bergtouren auf den Ucka, bei idealen Wetterbedingen war für jeden etwas dabei.

An sieben Trainingstagen konnten die Teilnehmer – jeder nach seinem ganz persönlichem Leistungsstand – zwischen drei unterschiedlich schwierigen, wohlgeplanten Strecken wählen. Ausgestattet mit modernen GPS-Geräten bildeten sich schnell verschiedene Leistungsgruppen, die dann gemeinsam das traumhaft einsame und ursprüngliche Hinterland Istriens unsicher machten. Allen Radlern ging es darum, eine entspannte Urlaubswoche mit sportlich motiviertem Radfahren zu verbringen.

„Denn das ist das Gute an unserem Verein“, hebt Stefan Effenberger, sportlicher Leiter beim RSC Mering hervor. „Nach acht Jahren sind wir mit mittlerweile knapp 60 Mitgliedern wunderbar breit aufgestellt. Jeder kann sich mit seinem ganz persönlichen Leistungsanspruch einbringen.“ Während einige ihre ersten Jahreskilometer als Rennradler in einem Trainingslager sammelten, absolvierte Effenberger mit einer stärkeren Gruppe ein etwas strafferes Programm. Mit insgesamt knapp tausend absolvierten Kilometern starten sie perfekt in die kommende Rennradsaison und absolvieren schon Ende April die ersten großen Radmarathons.

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Für das älteste Mitglied, Stanislaus Richter war das Trainingslager nach eigener Aussage ebenfalls eine wunderbare und entspannte Radsportwoche, die er mit Gleichgesinnten verbracht hat. „Super war’s“, meint ‚Stano’, wie der 70-Jährige liebevoll von seinen Radlfreunden genannt wird, „aber ich würd’ mich riesig freuen, wenn der ein oder andere Radsportler in meinen Alter auch den Weg zum RSC finden würde.“

Er betont, dass diese Woche nicht nur unglaublichen Spaß gemacht hat, sondern zudem auch fit hält. Und um mit dem Rennradfahren zu beginnen, sei es nie zu spät. „Lieber spät als nie!“, meint er schmunzelnd und fügt noch hinzu: „Wenn alle wüssten, was sie verpassen, wären sie schon längst dabei.“

Wer nun Lust bekommen haben sollte, kann sich der Gruppe ab sofort anschließen und nach Herzenslust mit in die Pedale treten. Jeden Dienstag und Donnerstag treffen sich die RSC Rennradler um 18.15 Uhr bei Tonis Radleck in Mering.

In der Regel werden je nach Teilnahmegröße mindestens zwei nach Leistung getrennte Gruppen gebildet, in denen niemand unter- oder überfordert wird.

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