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Rock’n’ Roll

23.11.2018

Eine Zwangspause bringt sie nicht aus dem Konzept

Elisabeth Schramm und Johannes Guha (das linke Paar) vom SV Mering haben beim Filder-Cup den zweiten Platz erreicht.
Bild: Alexandra Wandera

Elisabeth Schramm und Johannes Guha beim Filder-Cup auf dem zweiten Platz

Beim Filder-Cup, einem Rock-’n’-Roll-Turnier, das zu der sogenannten Südcup-Serie zählt, haben sich Elisabeth Schramm und Johannes Guha mit einem Podestplatz belohnt.

Das C-Klasse-Paar von den Crazy Dancers des SV Mering hatte in der Vorwoche beim ersten Turnier dieser Saison aufgrund eines Akrobatikfehlers etwas unglücklich nur den vierten Platz erreicht.

Dieses Mal sollte ihnen das nicht passieren, das war der klare Vorsatz und dafür hatten sie während der Woche hart trainiert. In Filderstadt waren neben allen bayerischen Paaren auch die aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz anwesend. Die Konkurrenz war dementsprechend groß, die Nervosität ebenso. Souverän tanzten die Meringer jedoch die Vorrunde und gelangten mit einer fehlerfreien, flüssigen Darbietung ins Finale. Sie lagen in ihrer Punktewertung nur ganz knapp hinter dem ersten Platz, einem Turnierpaar aus Worms.

Eigentlich sollte nach einer guten Stunde Erholung bereits die Endrunde stattfinden, aufgrund von Netzwerkproblemen war die Zwangspause aber deutlich länger. Dies war natürlich für alle Aktiven eine nervliche Anspannung.

Mit fast zwei Stunden Verspätung konnte die Finalrunde beginnen. Hier zeigte sich die Turniererfahrung und Sicherheit der beiden jungen Tänzer aus Mering. Äußerlich wirkten sie völlig unbeeindruckt von der Wartezeit und zeigten ihr Können. Sie tanzten fröhlich und fast fehlerfrei ihre anspruchsvolle Choreografie, überzeugten durch Präzision und charmante Ausstrahlung und erreichten verdient den tollen zweiten Platz.

Überglücklich standen sie schließlich auf dem Podest und bekamen einmal mehr einen schönen Pokal. Trainerin Janine Sehorsch, die die zwei begleitet und mitgefiebert hatte, war stolz auf ihr erfolgreiches Paar.

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